3. März 2017 Autor: Volker Jochems

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  • Für 62% ist die Luft zu trocken, für 28% zu feucht
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Für 62% ist die Luft zu trocken, für 28% zu feucht

Das beschäftigt unsere Leser: Hier sind Kommentare zu Meldungen in cci Branchenticker und zu Fachbeiträgen in cci Wissensportal.

Behaglichkeitsfeld mit den Grenzen für behagliche und noch behagliche Raumluftfeuchten in Abhängigkeit von der Raumlufttemperatur (Abb. cci Dialog GmbH) Behaglichkeitsfeld mit den Grenzen für behagliche und noch behagliche Raumluftfeuchten in Abhängigkeit von der Raumlufttemperatur (Abb. cci Dialog GmbH) Mit dem Thema "Feuchte Raumluft, automatisierte Fensterlüftung und mehr" beschäftigt sich cci Wissensportal: "Bei der Frage nach den Folgen mangelnden Lüftens im Winter sind die Deutschen geteilter Meinung: 62 % sehen das Hauptproblem in zu trockener Luft, 28 % in zu feuchter Luft. Dies ergab eine Studie im Auftrag des Dachfensterherstellers Velux."

Helmut Gosert komentiert: "Es ist für mich absolut unverständlich, dass hier im Forum der LÜKK die Lobbyarbeit der Fensterindustrie unterstützt wird ... Erst soll der Bauherr Geld ausgeben, damit sein Haus hoch wärmegedämmt und möglichst dicht ist, dann soll er noch mal Geld in die Hand nehmen, um dichte Öffnungen in der Gebaudehülle zu öffnen! Wo bleibt hier die Energieeffizienz?"

Reinald Helmut Völlink hält dagegen:
"Die Aussage des Herrn Gosert kann ich nicht nachvollziehen - dies ist ein technisches Forum, und über die Klimatechnik wird gefühlt zu 90 % diskutiert; Alternativen sollten also nicht fehlen.
Klare Aussage schon im ersten Absatz:
- max. 3 °C. Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht
- nicht unter 19 °C.
- mehrere Male kurz lüften
Außerdem: Automatisierte Fenster könnten eine Lösung für Leute sein, die diese Thematik nicht verstehen - jedoch: Einbruchschutz?"


"Wasserkühlsätze haben sich zur Luftkühlung und -entfeuchtung in raumlufttechnischen Geräten bewährt. Mit VRF-Systemen stehen Alternativen zur Verfügung, deren Möglichkeiten die der Wasserkühlsätze übersteigen" meldet Rolf Grupp in cci cci Wissensportal.

Til Brandi ergänzt: "Wie so oft ist ein Systemvergleich ohne den speziellen Anwendungsfall nicht verallgemeinerungsfähig. Kaltwassersysteme können auch ohne Wasser-Glykol-Gemisch betrieben werden.
Die Direktverdampfer haben den Nachteil, dass sie in zulufttemperaturgeführten Lüftungsanlagen wegen der niedrigen Luftaustrittstemperaturen eine unnötige, meist ungewollte und kostenträchtige Entfeuchtung der Luft verursachen und keine präzise stetige Zulufttemperaturregelung ermöglichen"

Wolfgang Greiner-Mai weist darauf hin: "Die VRF-Technologie ist eine gute Alternative, bedarf für die Umsetzung aber einer genauen Betrachtung. Risiken sind z. B. die Regelung einer konstanten (Zu-)Lufttemperatur vor allem in der Übergangszeit, also im Teillastbereich. Schaltet die Anlage spontan genug zwischen Heizen und Kühlen um? Muss entfeuchtet werden? ..."

Wolfgang Mayrhofer merkt an: "Berufsbedingt freue ich mich natürlich über die Darstellung der Vorteile von VRF-Systemen. Diese jedoch als Systemvergleich zu „verkaufen“ halte ich für schwierig..."


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