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8. November 2018 Autor: Rolf Grupp

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Energieeffiziente Kältetechnik

Der VDMA-Arbeitskreis „Energieeffiziente Kältetechnik“ stellt in einer Broschüre Lösungen für energieeffiziente Komponenten und Anlagen vor.

(Abb. VDMA)(Abb. VDMA) In der neuen Broschüre „Energieeffiziente Kältetechnik“, stellen Unternehmen aus dem Arbeitskreis Lösungen für energieeffiziente Komponenten und Anlagen vor und geben einen Ausblick auf die kommenden Herausforderungen. Die Fachabteilung Kälte- und Wärmepumpentechnik im VDMA, der Forschungsrat Kältetechnik und die Fachgruppe Kühlmöbel befassen sich seit zehn Jahren im VDMA-Arbeitskreis „Energieeffizienz von Kälteanlagen“ mit energieeffizienten Lösungen für die Kältetechnik.
Die Broschüre kann unter unter kwt.vdma.org heruntergeladen werden. Wir haben uns für Sie durchgeklickt. Mitglieder finden den Direktlink zur Broschüre auf Seite 2.

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Artikelnummer: cci62566
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Kommentare (1):

Was für eine PR-Aktion.
Kernaussagen: Wenden sie sich als Betreiber nicht an den Fachbetrieb.
Im Anhang knapp 100 Seiten Hersteller-Werbung
Das Planungsbüro berät herstellerunabhängig
Der Fachbetrieb greift meist zu Betriebskosten-intensiven Standardlösungen. Fallbeispiele Schockfroster.

Die SHK Innung läuft gerade Sturm gegen das Wirken der Hersteller im Kerngeschäft der Innungsmitglieder. Was sagt die Kälte-Innung zu solchen diskreditierenden PR-Aktionen eines immerhin als gemeinnützig steuerbefreiten Vereins?

Als ersten Schritt, abgeleitet vom Fall ADAC, wäre ein Aberkennungsverfahren publikumswirksam bei so einigen Herstellervereinen.

Macht das Sinn oder lässt sich das vermeiden? Stoff für die Professoren der Wirtschaftslehre.

Wie ist der Ist-Zustand im Feld?
Mit genügenden Jahren Planerberatung, Vertrieb, Anlagenbau und Geräteentwicklung auf Herstellerseite in der Vita resümiere ich für mich: Die Kompetenz der Planung ist meist so gut wie die Zuarbeit des Herstellers, der mit ins Boot genommen wird. Gemeinsam wird ein Basissystem entworfen, die Deatailausarbeitung erfolgt beim Hersteller und wird als Textbaustein-Kette (oft inklusive Schreibfehler) in die Ausschreibungsoftware zurückgespielt.
Ist das ok? Natürlich, denn es ist effizient, wirklichkeitsnah und entspricht dem erzielbaren Marktpreis einer solchen Planung. Und hat genau diesen Marktpreis zur Folge.
Die Auftragswahrscheinlichkeit für den Hersteller ist bei guter Betreuung erheblich höher als im Wettbewerb als „oder gleichwertig“ bei Systemzuarbeit.
Das Ergebnis ist meist ordentlich, Fehler werden bei Ausführung durch den Hersteller meist kostenneutral ausgemerzt. Das soll der Betreiber gern wissen.
Was er auch wissen muss ist: Bei regulatorische erzeugten Marktveränderungen, beginnend mit dem R12-Austieg, wirken unerbittlich die Gesetze der Marktwirtschaft. Niemand verschrottet seine „cash cows“ vorzeitig, denn die Entwicklung einer solchen ist ein teurer Prozess. Margenschädliches Verhalten toleriert kein Shareholder und ist strafbar! Auch „Innovationsunfreudige“ Unternehmem müssen diesen Kurs verfolgen.

Nun zu uns Fachbetrieben. Natürlich arbeiten wir auch nicht herstellerunabhängig. Wer baut schon eigene Verdichter und Regler und Wärmeübertrager! Auch wir nutzen effiziente Herstellerzuarbeit.
Was uns unterscheidet: Die Kosten aus Troubleshooting und Gewährleistungabwicklung sowie die Langzeiterfahrung mit Verfügbarkeit und Instandsetzung kondensieren auf unseren Tischen. Durch den gesamten Querschnitt der Herstellervielfalt, in verschiedensten Anlagenvarianten. Das hat Einfluss auf die Komponentenwahl. Und zwar trotz Kundenbindungsmaßnahmen wie Skifahren und zehn Gängemenüs auf Herstellerkosten (gern auch gemeinsam mit Planern).

Das, verehrte Betreiber, ist ihr Vorteil. Nutzen Sie ihn!

Oder aber wagen Sie unternehmerische Chutzpe und recherchieren Sie nach Kooperativen aus Planer, Fachunternehmer und Hersteller, die Anlagen ruckzuck und maximal flexibel realisieren und davon leben, das die schnell fertig werden und so gut funktionieren, das man nichts mehr davon hört.
Andreas Kettermann 17.11.2018

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