Deos: Digitaler Gebäudezwilling

Basis des Systems ist die strukturierte Datenerfassung mittels "AKS"-Schlüssel (Anlagenkennzeichnungssystem) (Abb. © Deos)
Basis des Systems ist die strukturierte Datenerfassung mittels „AKS“-Schlüssel (Anlagenkennzeichnungssystem) (Abb. © Deos)

Die Deos AG, Rheine, hat ein System entwickelt, um den theoretischen Ansatz zum digitalen Gebäudezwilling für Bauprojekte anwendbar zu machen. Laut Hersteller entstehen Durch den Zwilling neue Funktionen und Anwendungsszenarien in den oftmals historisch gewachsenen TGA-Systemlandschaft der Gebäude. Basis sei die strukturierte Datenerfassung mittels „AKS“-Schlüssel (Anlagenkennzeichnungssystem) in Verbindung mit „Haystack-Tags“, die Ablage auf der Deos eigenentwickelten IoT-Plattform, diverse Schnittstellen und die grafische Bedienung. Am Ende sorge das System für einen wirtschaftlicheren Gebäudebetrieb für Facility Management Dienstleister und Gebäudebesitzer. Zur Anbindung an die IoT-Plattform stünden eine Vielzahl von Protokollen bereit – die Bekannten aus der klassischen Gebäudeautomation wie Modbus, BACnet etc., aber auch der bidirektionale Datenaustausch über MQTT, API wie auch Funkprotokolle wie LoRaWAN sind je nach Anwendungsfall möglich.

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