Grundlagen: Einbindung von Wetterprognosen zur Optimierung der Gebäudeanlagensteuerung

Die Optimierung der technischen Gebäudeausrüstung mit einer Wettervorhersage-Steuerung nutzt Wettervorhersagen (lokal, zwei bis drei Tage), die bauphysikalischen Eigenschaften des Gebäudes (Thermodynamik) sowie Informationen zur Gebäudenutzung (interne Lasten, Wunschklima), um den Betrieb der Anlagentechnik vorausschauend zu optimieren. Die Einbindung der Wettervorhersage zur prädiktiven Gebäudeanlagenregelung ist eine Technologie, von der man um 2005 zum ersten Mal gehört hat. Inzwischen gibt es einige Anbieter mit jeweils eigener Technologie. Einen Verband, entsprechende Normen, eine übergreifende Qualitätssicherung gibt es noch nicht. Im Folgenden wird stellvertretend die Technologie von Meteoviva vorgestellt. Peter Behr, Ingenieurberatung, Stuttgart, hinterfragt die Technik kritisch (ab Seite 5). Antworten auf seine Fragen kommen von Dipl.-Ing. Markus Werner, Geschäftsführer der MeteoViva GmbH, Jülich.

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Artikelnummer: cci16495

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Ein Kommentar zu “Grundlagen: Einbindung von Wetterprognosen zur Optimierung der Gebäudeanlagensteuerung

  1. Ich bin der CCI-Ticker-Redaktion dankbar, dass sie der Fachöffentlichkeit mit diesem Artikel die Möglichkeit gegeben hat, überhaupt von dem Konzept der Wettervorhersage-Steuerung (WVS) der Meteoviva GmbH, Jülich, zu erfahren, auch wenn zur Vollständigkeit die gleichwertigen WVS der anderen Anbieter mit aufgeführt sein müssten. Aber da die genannte Technik diese bemerkenswerte Einsparung hervorgerufen hatte, verstehe ich die Nennung. Vielleicht kann die Redaktion bei den anderen Anbietern recherchieren und einen Systemvergleich veröffentlichen?

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