Feuchte Raumluft, automatisierte Fensterlüftung und mehr

„Am besten heizt man die komplette Wohnung kontinuierlich und gleichmäßig auf eine Temperatur von etwa 21 °C. So wird vermieden, dass die warme, feuchte Luft in kühlere Räume wandert, und stattdessen dafür gesorgt, dass die Wärme in den Wänden richtig gespeichert wird.“

Nicht jeder wird mit dieser Aussage glücklich sein. Die Redaktion bittet um Kommentare.

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Artikelnummer: cci53754

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2 Kommentare zu “Feuchte Raumluft, automatisierte Fensterlüftung und mehr

  1. Klare Aussage schon im ersten Absatz; von mir schon seit vielen Jahren praktiziert und dem Umfeld versucht zu vermitteln:
    – max. 3 Grd. C. Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht
    – nicht unter 19 Grd. C.
    – mehrere Male kurz lüften
    Die Aussage des Herrn Gosert kann ich nicht nachvollziehen – dies ist eine technisches Forum und über die Klimatechnik wird gefühlt zu 90 % diskutiert; Alternativen sollten also nicht fehlen.
    Automatisierte Fenster könnten eine Lösung für Leute sein, die diese Thematik nicht verstehen – jedoch: Einbruchschutz ?

    Reinald Helmut Völlink
    WDR Köln, Gebäudebetrieb

  2. Es ist für mich absolut unverständlich, dass hier im Forum der LÜKK die Lobbyarbeit der Fensterindustrie unterstützt wird.
    Gerade die Fensterhersteller und in der Folge dann auch die Architekten versuchen von je her, die mechanischen Lüftungsanlagen ad absurdum zu reden.
    Selbst wenn die Fenster intelligent öffnen und schließen, ist die Maßnahme irgentwie schizophren.
    Erst soll der Bauherr Geld ausgeben, damit sein Haus hoch wärmegedämmt und möglichst dicht ist, dann soll er noch mal Geld in die Hand nehmen, um dichte Öffnungen in der Gebaudehülle zu öffnen!
    Wo bleibt hier die Energieeffizienz ?
    Ausserdem: Das Öffnen der Fenster bringt nur dann einen Luftwechsel, wenn Aussen ein gewisser Winddruck (Windgeschwindigkeit) vorhanden ist.
    Und selbst dann ist nicht gewährleistet, dass die Luft definiert und kontrolliert dort strömt, wo es erforderlich ist.
    Also: Zu diesem Thema ist noch jede Menge Aufklärungsarbeit notwendig, leider nicht nur bei Verbrauchern.

    Helmut Gosert
    Anlagenbau Brisch Klima und Lufttechnik

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