Fotolyseoxidation mit Einstrahlersystemen. Resultat: Ungenügend

Einrohranlagen (Einstrahler-Systeme) in Ablufthauben halten oft nicht, was die Hersteller versprechen. Dadurch wird die UV-/Ozon-Technologie in ein schlechtes Bild gerückt. Eine Bestandsaufnahme.

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Artikelnummer: cci59148

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Ein Kommentar zu “Fotolyseoxidation mit Einstrahlersystemen. Resultat: Ungenügend

  1. Das 1-Rohr UV-C Systeme einwandfrei funktionieren ist in zahlreichen Anlagen längst bewiesen.
    Dass die im Bild gezeigte Anlage nicht funktionieren kann, wird einem Fachmann der UV-C Technik sofort auffallen. Dieses Bild diskreditiert nicht die 1-Rohr UV-C Anlage an sich, sondern den Errichter der Anlage bzw. alle in dem Projekt beteiligten Fachunternehmen.
    Das Problem:
    Nicht wenige Hersteller von UV-C Systemen verkaufen ihre Systeme an Hersteller von Hauben und Deckensystemen, ohne sich im Detail mit den Randbedingungen, welche das jeweilige Projekt an die Anlage stellt, auseinander zu setzen und entziehen sich so ihrer Verantwortung, dass die verkaufte Anlage auch wirklich funktioniert.
    Darüber hinaus gibt es Hersteller von UV-C Systemen, welche ihr System in eine Haube integrieren und dieses als Paket entweder an ein ausführendes Unternehmen (Lüftungsbauer) weiter verkaufen oder auch noch montieren, ohne Detailinformationen abzufragen, um die Funktionsfähigkeit im Vorfeld zu prüfen. Auch Händler von lufttechnischen Komponenten bewegen sich auf dem Markt, die Hauben mit UV-C Anlagen bestückt an Jedermann verkaufen, ohne jegliche Verantwortung.

    Vorrausetzung für eine einwandfreie Funktion sind allerdings neben einigen der gelisteten Fragen, weitere Fragen, welche abgearbeitet werden müssen.
    Diese betreffen die konstruktive Ausführung des Abluftelementes (Haube, Deckenabluftelement) sowie die Integration des UV-C Reaktors in das Abluftelement.
    Hinzu kommen Anforderungen an das Kanalsystem sowie die Anbindung des Abluftelementes an das Kanalsystem. Diese Anforderungen und konstruktiven Ausführungen haben Einfluss auf das Strömungsverhalten innerhalb des Abluftelementes sowie im Abluftstutzen und somit auf die Effizienz des UV-C Reaktors.

    Kosten:
    Die von der Autorin angenommene Bewertung hinsichtlich der Kosten ist nicht nachvollziehbar. Unsere Erfahrungen mit beiden Systemen zeigen ein anderes Bild.

    Nur bei Gegenüberstellung der beiden Systeme für eine identische Anlage, ließe sich ein annähernder Vergleich herstellen.
    Allerdings empfiehlt sich eine ganzheitliche Betrachtung der Systeme (Kosten der Komponenten) Installationskosten, Inbetriebnahme, Betriebskosten, Kosten für Wartung (Wartungsintervalle), Kosten für Austausch der Reaktoren usw..
    Hinsichtlich der Betriebssicherheit bei Ausfall eines Reaktors sei empfohlen, wenigstens 1 oder 2 Reaktoren vor Ort zu haben, um diese von dem autorisierten Handwerker austauschen zu lassen.
    Wenn dann die UV-C Überwachung den defekten Reaktor im Display örtlich auch noch anzeigt (Qualitätsmerkmal), kann der Handwerker gezielt vorgehen und das Problem schnellstens beheben.

    Fazit:
    Nur wenn alle am Projekt beteiligten Parteien (Küchenplaner, Lüftungsplaner, Küchenbetreiber, Lüftungsanlagenbauer, Decken- oder Haubenlieferant sowie der UV-C Hersteller) übergreifend zusammenarbeiten, kann auch ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden.
    Die Praxis sieht leider anders aus.

    Dipl.-Ing. Detlev Piontek

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