Gebäudesanierung mit Induktionsgeräten

Induktionsklimageräte gehören zu den Luft-Wasser-Klimaanlagen, und diese liegen nach wie vor im Trend, weil sie nur so viel Außenluft in die Räume einbringen, wie aus hygienischen Gründen erforderlich ist. Weil aber über die Luft nicht immer die gesamte Raumlast abgeführt werden kann, wird das mit Wasser gemacht. Das ist energetisch günstiger und benötigt weniger Platz für die RLT-Anlage und die Leitungen. Klimaanlagen in Gebäuden müssen nach etwa 25 Jahren saniert werden. Am Beispiel Büro, das den Hauptanwendungsfall für Induktionsgeräte darstellt, soll dies erläutert werden. Der Beitrag umfasst zwei Teile. Der erste Teil stammt von Prof. Dr.-Ing. Klaus Fitzner und Prof. Dr.-Ing. Ulrich Finke, Klimakonzept Berlin, der zweite Teil von Dipl.-Ing. Ralf Wagner, Technischer Vorstand, LTG Aktiengesellschaft, Stuttgart.

Der Artikel wurde im April 2017 auf Aktualität überprüft.

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Artikelnummer: cci30070

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3 Kommentare zu “Gebäudesanierung mit Induktionsgeräten

  1. Habe in der zur Verfügung stehenden Ausarbeitung zwei wesentliche Aspekte nicht beschrieben gefunden:

    1. Die stofflichen Raumlasten:
    Denn die erforderliche Lüftungsanlage ist nicht nur für die minimalste Aussenluftrate (insbesondere nach einer Sanierung bzw. Neubaus) zuständig.
    Denn primär geht es bei der TGA immer noch um die Gesundheit von Personen und mit jedem Umluftsystem, in welcher Art auch immer, bei dem man noch ungefiltert die Luft verquirlt, können Probleme nicht ausgeschlossen werden.

    Und im Besonderen, bei

    2. Kondensatanfall im Raum:
    Denn wird die Lüftungsanlage nicht mit einer geregelter Entfeuchtung unterhalb der Taupunkttemperatur der Raumluft am Umluftkühler ausgelegt, so kommt es auf jeden Fall zu Kondensatanfall in der Kondensatwanne am Umluftkühler in jedem Raum. Wer achtet an dieser Stelle auf die Hygiene? Ich persönlich kenne keinen Nutzer, der, die hiefür sinnvollen halbjährlichen Wartungsintervalle (ähnlich bei einer Lüftungsanlage, mit Kondensatwanne) einhalten würde.

  2. Ein Aspekt Druckverlust der Induktionsgeräte wurde bei der Auswahl nicht mit bewertet.
    Wie muss man im Rahmen der heutigen Anforderungen an einen niedrigen Druckverlust im Lüftungskanalnetz die Druckverlusten der Endgeräte bewerten?
    Lassen die Grenzwerte der EnEV bzw. die zukünftigen SFP-Werte den Einbau der Geräte noch zu?

  3. Ein interessanter Artikel. Vor Jahrzehnten war diese Anlagetechnik erste Wahl. Kleine Luftkanäle für die Mindestaußenluftrate. Für die Beheizung und Kühlung Rohrleitungen für Heiz- und Kühlwasser. Leider wurde zu dieser Zeit der Brandschutz kaum beachtet. Daran ist bei der Sanierung auch zu denken. Ganze Etagen wurden durch die Luftkanäle (z.B. durch die Anbindung der Einzelgeräte aus der Etage darunter) brandschutztechnisch miteinander verbunden. Die Induktionsgeräte erforderten eine sachgerechte Pflege, da sich an den Düsen schnell Staub absetzte und dadurch der Geräuschpegel erheblich anstieg. Das dauerhaft hörbare Strömungsrauschen im Raum war/ist dabei eine negative Sache.

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