Grundlagen: So funktioniert die Schwerkraftkühlung (Gravivent)

Die Schwerkraftkühlung zählt zu den sogenannten Sekundärluft-Kühlsystemen. Das bedeutet, das System arbeitet ohne Zuführung von (konditionierter) Außenluft, sondern basiert auf der Kühlung von Raum-Umluft. Das Prinzip ähnelt dem von passiven Kühlbalken, zu denen es in cci Wissensportal (hier) einen Grundlagenbeitrag gibt.

Der Arikel wurde im Dezember 2019 durch den Autor überprüft.

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Artikelnummer: cci27767

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Ein Kommentar zu “Grundlagen: So funktioniert die Schwerkraftkühlung (Gravivent)

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    selbst wenn dieses beschriebene Sekundärluftsystem, rein der Verordnung nach, kein Umluftsystem ist, sollten an die Qualität der Sekundärluft die gleichen Maßstäbe angelegt werden, wie bei einem Lüftungssystem, mit dem man die Raumabluft wieder der Raumzuluft beimischen möchte!
    Somit würde ich persönlich, den von Ihnen beispielhaft erwähnten Einsatz in „Schalterhallen, Produktionshallen und allgemein in größeren Hallen, zum Beispiel von Flughäfen“ für sehr bedenklich halten, wenn für die Abluft aus den gleichen Räumen nicht ETA I zu Grunde gelegt werden kann. Hierzu würde mich im Besonderen die Ansicht eines Hygienikers interessieren.
    Noch dazu finden sich im Artikel unter Angabe der beeinflussenden Parameter keinerlei Hinweise auf einen, meiner Ansicht nach, erforderlichen Filtereinsatz, der das Schwerkraftkühlungssystem, je nach vorgesehener Filterklasse, wesentlich beeinflusst. Ich kann nur vermuten, dass bei den Leistungsangaben überhaupt keine Filterung berücksichtigt wurde.
    Wie soll zudem bei den dargestellten Ausführungsmöglichkeiten eine regelmäßige Reinigung der „Zuluftkanäle“ in Form von Wandschlitzen und Doppelböden erfolgen? Zudem bei einer nicht halbjährig durchgeführten Wartung der Kondensatwanne eine Verkeimung der angeschlossenen Bereichen nicht ausgeschlossen werden kann.
    Der allgemeine Grundsatz, dass eine Lüftungsanlage nicht zur Verschlechterung der Raumluft beitragen sollte, kann in diesem Fall, nur mit entsprechend aufwendiger Wartung gewährleistet werden.
    Auch wenn die hieraus resultierenden Kosten nicht beim Invest zu Buche schlagen, sollten Planer dies berücksichtigen, bevor die ersten Probleme auftauchen.

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