Kondenswasserbildung an Kühldecken durch Taupunktüberwachung vermeiden

Kondenswasser, auch Schwitzwasser genannt, kann auch an gekühlten Rohren und Flächen von Klimaanlagen auftreten. Die Feuchtigkeit der warmen Raumluft kann sich hier absetzen, wenn sich Oberflächentemperatur und Taupunkttemperatur einander annähern. Dank einer Überwachung können jedoch rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um Tropfenbildung zu verhindern.

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Artikelnummer: cci56835

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3 Kommentare zu “Kondenswasserbildung an Kühldecken durch Taupunktüberwachung vermeiden

  1. Der Artikel beschreibt leicht verständlich die Aufgaben, die bei der Konditionierung von Raumluft anstehen. Aus den Zeilen kann man erkennen, das die statische Abfuhr von Wärme aus dem Büro über eine Kühldecke immer einher mit einer Konditionierung der Zuluft verbunden sein muss. Intelligente Technik ermöglicht es, die Zuluft so weit zu trocknen bis der absolute Wassergehalt unterhalb des Taupunktes liegt. Hier ist es in der Regel erforderlich, die Zuluft nachzuerwärmen, weil Zuluft Temperaturen unter 16°C in der Regel zugverdächtig sind. Bei der Planung eines Gebäudes und der Luftführung solltze das berücksichtigt werden. Die nicht vorhandene Konditionierung der Außenluft über das öffnen und schließen des Fensters, was bei hohen absoluten Wassergehalten der Außenluft die Problematik verschärft, halte ich für fragwürdig. Ebenso das ausgleichen über Sensoren oder Regelung. Diese Maßnahmen führen nicht dazu, das die Raumluftfeuchte gesenkt wird, sondern dazu das die Behaglichkeit und der Komfort gesenkt werden.

  2. Es ist ja nett, dass sich ein KNX-Bus-Hersteller Gedanken über Klimatisierung und Kühldecken macht. Doch wo sind die Elektriker, die verstehen, damit umzugehen (Siehe Kommentar vorher) – oder die Elektroplaner, die einen Auftrag bekommen, die Raumlufttechnik zu planen? Im Grunde führt das zu weiterer (negativer) Fragmentierung der TGA.
    Ein professioneller Integrationsplaner für Gebäudeautomation würde sich nie auf so etwas einlassen. Ja – es fehlt der „Technische Architekt“, der gleichrangig zum Architekten agiert – weil dieser als „Fachplaner für Gestaltung“ nicht die notwendige Kompetenz für die ganzheitliche Betrachtung von Bau und Technik hat. (Sicher gibt es wie immer Ausnahmen).
    In meiner nun 57-jährigen Baupraxis habe ich noch kein Projekt erlebt, in dem Elektriker ausser Licht und Sonnenschutz die andere TGA vollkommen beherrschten. (Ich bin Elektroingenieur und gelernter Heizungsbauer, habe bei MSR/GA-Unternehmen in Schulungen die Raumlufttechnik dazu gelernt – deshalb maße ich mir diese Aussagen an).

  3. Der Artikel wiest auf ein Problem hin, dass sich nicht allein durch die Regelung und Überwachung der Kühldecke lösen lässt. Viele Kühldecken befinden sich in Räumen welche:

    – Entweder gar nicht maschinell be- und entlüftet werden,
    – oder die Zuluft kann bei hoher Außenluftfeuchte nicht ausreichend entfeuchtet werden.

    In beiden Fällen stellt sich die Frage nach dem Sinn einer solchen Lösung. Die Decke wird genau immer dann versagen, oder nicht die volle Leistung bringen, wenn aus klimatischen Gründen die Maximalleistung benötigt wird. Der „Recknagel“ fordert bei dem Betrieb von Kühldecken folgendes:

    Eine Klimaanlage sollte die hygienisch bedingten Luftvolumenströme sicherstellen und die Raumluftfeuchte auf max. 50% (10 g/kg) begrenzen.

    Alle anderen Lösungen sehe ich als nicht fachgerecht und als einen Verstoß gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik an. Auch sind diese Ausführungen nur schwer mit dem Mietvertragsrecht zu vereinbaren, wenn die durch Kühldecken gekühlten Räume als „gekühlt“ oder „klimatisiert“ vermietet wurden.

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