Referenzbericht: Lüftung einer Gesamtschule in Köln

Die städtische Gesamtschule am Wasseramselweg zog zum Schuljahr 2019/2020 ins Gebäude „Snake“ in Köln ein. Das dezentrale Belüftungssystem stammt von Airflow.

Daten und Fakten zum Projekt
Projekt Städtische Gesamtschule am Wasseramselweg Köln im Gebäude „Snake“. Ausstattung mit dezentraler Lüftung
Fläche 6.800 m² in Köln-Vogelsang
Bauherr Anton Bausinger, Geschäftsführender Gesellschafter der Bauunternehmung Friedrich Wassermann
Lüftungssystem drei „Duplex Vent 300“ und 25 „Duplex Vent 800“ von Airflow
Beteiligte Projektleitung: Anne Tangermann, Dipl.-Ing. für Versorgungstechnik bei Peter Zeiler und Partner Ingenieurgesellschaft
Lüftungsgeräte: Udo Rausch, technischer Vertrieb Lüftungsgeräte bei der Airflow Lufttechnik GmbH, Rheinbach.
Einbau: Volker Höhne, Technischer Leiter bei dem in Bad Berleburg ansässigen Unternehmen Otto mit Niederlassung in Köln (Luft- und Klimatechnik, Kältetechnik und Gebäudeautomation)

Referenz- und Projektberichte in cci Wissensportal stellen interessante Bauobjekte vor. In den mehr technischen Projektberichten werden individuelle Lösungen aus der Praxis gezeigt, die für Planer, Anlagenbauer und Bauherren von Nutzen sein können. Die Redaktion veröffentlicht die Berichte in redaktionell bearbeiteter Form. Für einen schnellen Überblick stellen wir den Artikeln eine „Bautafel“ voran mit Angaben zu Anforderungen und Ausführungsdaten. Wir freuen uns auch über Ihre Referenzen. Schreiben Sie uns an redaktion@cci-dialog.de.

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Artikelnummer: cci83650

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3 Kommentare zu “Referenzbericht: Lüftung einer Gesamtschule in Köln

  1. Wenn man jetzt noch einen E-Hezstab einbaut und diesen mit einer PV- oder BHKW-Anlage koppelt, dann würde man keine statischen Heizflächen benötigen und würde sogar noch einen Beitrag zum Klimaschutz bringen. Da hat mein Vorredner schon Recht. Das könnte etwas kühl und zugig werden in der Heizperiode.
    Olaf Mayer (SV)

  2. Insgesamt eine ordentliche Notlösung- an der sich natürlich aus dem unendlichen Universum der TGA Regelwerke trefflich mäkeln lässt. Aber das überlassen wir gern dem Sachverstand der virtuellen TGA cloud.

    Was den Praktiker für den Verbesserungsprozess interessiert,
    wäre eine gemeinsame Prozess- Analyse mit Architekt und Genehmigungsbehörde, wie es zu diesem Zustand kam. Ein modernes Bürogebäude mit Fensterlüftung und ohne Platz für ein Belüftungssystem im Baukörper.
    Ein, für die nächsten fünfzig Jahre, technisch nicht zukunftsfähiges Werk hinsichtlich IAQ und Energie Kreislaufführung mit minimierten Verlusten nach außen.

    Ein 70er Jahre Bau mit besseren Fenstern und Isolierungen.
    Natürlich, auch für diese Gebäude gibt es Lösungen die wir in den letzten dreißig Jahren installierten. TGA als Exosklet mit Pizzakanal im Inneren z.B.

    Charmante Vorstellung, den Realitäten im Architektur Geschäft Rechnung zu zollen und dies als Zukunftsstandard anzuerkennen?

  3. Wie kann man mit der eingebauten WRG die Raumluft temperieren, wenn die damit erwärmte Zuluft eine niedrigere Temperatur als die Raumluft hat? Die Nacherwärmung der Aussenluft muss durch die statischen Heizflächen erbracht werden, oder durch die Menschen im Raum.

    Das sind immer wieder die gleichen Verkaufsargumente…..
    Natürlch auch die 95 % Wirkungsgrad.

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