Oxytec: Luftreinigungsgerät „Cleanair Sky L“ besteht den Praxistest

Für saubere Luft wurden in Göttingen an einem Gymnasium und einer Grundschule die Lüftungsgeräte der Serie „Cleanair Sky L“ von Oxytec GmbH, Hamburg, installiert. Die Deckengeräte sind mit der nichtthermischen Plasmatechnologie ausgestattet.

Luftreiniger Oxytec
Das Deckengerät „Cleanair Sky L“ sorgt für saubere Luft an Schulen mit der nichtthermischen Plasmatechnologie (Abb. © Oxytec)

Oxytec hat in Göttingen eine Grundschule und ein Gymnasium mit insgesamt 40 Luftreinigungsgeräten der Serie „Cleanair Sky L“ ausgestattet. Je Klassenraum wurden jeweils zwei Deckengeräte angebracht. Die Entkeimung der Luft basiert auf der nichtthermischen Plasmatechnologie. Kontrollierte Spannung versetzt das Plasma in einen energetischen Zustand – dadurch werden Viren, Bakterien und Keime inaktiviert. Der aktivierte Sauerstoff (O3, auch als Ozon bekannt), der am Plasma entsteht, reagiert ebenfalls mit den Schadstoffen in der eingesaugten Luft und zerstört diese. Laut Hersteller wurde vom Fraunhofer Institut für Bauphysik unter Realbedingungen die entkeimende Wirkung von 97 % bestätigt- negative Emissionen für Personen wurden nicht nachgewiesen. Im Praxistest wurden weder akustische Beeinträchtigung des Schulunterrichts noch Zugerscheinungen festgestellt. Neben der Entkeimung reduziert der Luftreiniger auch die Geruchsbelastung. Der Reiniger arbeitet mit einem mehrstufigen System aus Vorfilter, Plasmastufe, Aktivkohlefilter und ePM1 80 %-Filter. Pro Stunde können zwischen 150 und 450 m³ Luft entkeimt werden.

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