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17. Januar 2012 Autor: René Buscher

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  • Sicherung des Werklohns durch Eintragung einer Hypothek auf dem Baugrundstück
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Sicherung des Werklohns durch Eintragung einer Hypothek auf dem Baugrundstück

Nach dem Vertrag über die Lieferung und Montage einer Anlage schuldet der Auftragnehmer (Unternehmer) deren mangelfreie und funktionsfähige Herstellung, der Auftraggeber (Besteller) die Abnahme und die Zahlung des vereinbarten Werklohns. Meinungsverschiedenheiten über die Berechtigung der Werklohnforderung und die Mangelfreiheit des Werks prägen daher auch die baurechtlichen Auseinandersetzungen. Was dies für den Anlagenersteller zu bedeuten hat und welche Risiken bestehen, erläutert der Beitrag.

Auf Aktualität überprüft: März 2017

Bis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer oder schließlich durch ein Gericht geklärt ist, ob eine Werklohnforderung berechtigt ist, trägt der Auftragnehmer das Risiko, dass sein Auftraggeber Insolvenz anmeldet und daher seine eigene Forderung ganz oder teilweise nicht mehr durchgesetzt werden kann. Eine Möglichkeit zur Sicherung der Ansprüche ist ein gerichtliches Eilverfahren. Damit kann eine Vormerkung im Grundbuch zur Sicherung einer Hypothek in Höhe des offenen Werklohns auf dem Baugrundstück eingetragen werden und anschließend – im Klageweg – die Eintragung einer entsprechenden Hypothek erwirkt werden. Dies kann weitreichende Konsequenzen haben und ist von verschiedenen Voraussetzungen abhängig

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Artikelnummer: cci8327

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