12. April 2018 Autor: Volker Jochems

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  • Siemens: Feinstaubsensor zur Überwachung des Innenraumklimas
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Siemens: Feinstaubsensor zur Überwachung des Innenraumklimas

(Abb. Siemens)(Abb. Siemens) Der auf Laser-Lichtstreuung basierende Feinstaubsensor von Siemens misst die Belastung der Luft in Gebäuden mit Feinstaubpartikeln der Größen PM 2,5 und PM 10, also Schwebeteilchen mit einem Durchmesser von 0,3 bis 2,5 µm bzw. 0,3 bis 10 µm. Einsatzgebiete sind Büro- und hochwertige Wohngebäude. Bei Feinstaubsensoren sammeln sich während der Betriebszeit Staubpartikel an und verringern zunehmend die Leistung. Der Siemens-Sensor ist "präsenzaktiviert": In Zeiten, in denen keine Präsenz im Raum registriert wird, wird die Häufigkeit der Feinstaubmessungen verringert. Damit erhöht sich die Lebensdauer des Sensors beträchtlich. Der Messfühler zeigt im Display — bzw. in der Version ohne Display über LED — an, wenn das Sensormodul ausgetauscht werden muss. Dazu muss weder ein neues Gerät angeschafft noch das Gerät neu konfiguriert werden. Der Sensor ist auf die Messung von PM-2,5-Feinstaubpartikeln geeicht und kann auf verschiedene Luftqualitätsstufen eingestellt werden. Er hat Ausgänge für Analogsignale und M-Bus und kann in die Gebäudeautomation eingebunden werden. Zum Erreichen der gewünschten Raumklimawerte kann das System beispielsweise zusätzliche Filter zuschalten oder die Lüftungsleistung erhöhen.

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