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30. Mai 2012 Autor: Dr. Manfred Stahl (Bearbeiter)

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  • DIN 1988-200 - Trinkwasser-Installationen
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DIN 1988-200 - Trinkwasser-Installationen

Der Arbeitsausschuss „DIN 1988-200“ in der Fachgruppe Dämmstoffe des Fachverbandes Schaumkunststoffe und Polyurethane (FSK), Frankfurt, kommentiert die DIN 1988-200 „Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen - Installation Typ A (geschlossenes System) - Planung, Bauteile, Apparate, Werkstoffe“ in Bezug auf Dämmungen an Trinkwasserleitungen (kalt).

Da die DIN 1988-220 von Mai 2012 weiterhin aktuell ist, verbleibt der nachfolgende Kommentar bis auf weiteres in cci Wissensportal (geprüft im Mai 2019).

Vorwort

Aus der Umsetzung der Energieeinsparverordnung (EnEV) wissen wir um die vielen Auslegungsfragen, die in der Praxis beantwortet werden müssen. Mit Erscheinen der EnEV 2009 stellt sich die Frage: „Müssen Trinkwasserleitungen (kalt) nach EnEV 2009 gedämmt werden?". Die Energieeinsparung bezieht sich auf Heizungs- und Warmwasserleitungen sowie Kälteverteilungs- und Kaltwasserleitungen von RLT- und Klimakältesystemen. Trinkwasserleitungen (kalt) fallen nicht unter diese Verordnung.

Wie entstand die DIN 1988-200?

Die DIN 1988-200, die im Mai 2012 in Kraft getreten ist, gilt in Verbindung mit der DIN EN 806-2 „Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen – Planung“ (06/2005) für die Planung von Trinkwasser-Installationen, Installation Typ A (geschlossenes System) in Gebäuden und auf Grundstücken. Die DIN 1988-200 ergänzt die DIN EN 806-2 und trifft zusätzliche Festlegungen zur Berücksichtigung nationaler Gesetze, Verordnungen und des deutschen technischen Regelwerks. Da die Ergebnisse der europäischen Arbeitsausschüsse nicht in jedem Fall die für die deutschen Anwenderkreise erforderliche Normungstiefe erreichen, ergab sich die Notwendigkeit, eine deutsche Ergänzungsnorm zu erarbeiten.

Inhalte und Ziele der DIN 1988-200

Die DIN 1988-200 enthält wichtige Details zur Planung und Errichtung von Trinkwasser-Installationen unter Berücksichtigung nationaler Gesetze, Verordnungen, Normen und dem aktuellen Stand der Technik. Hierfür wurden unter anderem die Angaben aus den Normen DIN 1988-2, DIN 1988-5 und DIN 1988-7 herangezogen, die für die Aufrechterhaltung des in Deutschland anerkannten hohen technischen Niveaus der Trinkwasser-Installationen benötigt werden. Die DIN 1988-200 hat die Normen DIN 1988-2, DIN 1988-5 und DIN 1988-7, die seit dem Jahr 1988 bestand haben, ersetzt.

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