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19. Juni 2013 Autor: Matthieu Neth
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Zusammenfassung

Mit ihrer guten thermischen Leitfähigkeit optimieren die als "Ecophit" erhältlichen Graphitwerkstoffe den Wärmetransport in Kühldecken. Sie erschließen ein Energie- und damit ein Betriebskosten-Einsparpotenzial, das Kühldecken zwar prinzipiell bieten, das sich aber mit herkömmlichen Werkstoffen nur begrenzt nutzen lässt. Zudem ermöglichen sie einen besonders hohen thermischen Komfort und erweitern den architektonischen Gestaltungsspielraum. In der Praxis bewähren sich mit "Ecophit" ausgestattete Kühldecken seit Jahren weltweit in diversen kommerziellen Projekten. Jetzt liefert die von den renommierten Ingenieurbüros Hausladen und Hauser erarbeitete Studie einen wissenschaftlich fundierten Beleg für die Vorteile, die sich durch den Einsatz von Graphitwerkstoffen ergeben.

Autor

Matthieu Neth, SGL Lindner GmbH, Meitingen (überprüft Juni 2018)

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Artikelnummer: cci23154

Kommentare (1):

Der Vergleich der Deckenkühlsysteme mit unterschiedlichen Materialien zeigt, dass man der Idealvorstellung einer Raumkühlung, die in kurzer Zeit die gewünschte, operative Raumtemperatur erreicht, näher kommen kann. Interessant wäre allerdings ein Vergleich unterschiedlicher Systeme, nämlich Decken- und Fußbodenkühlung hinsichtlich der Reaktionszeiten und dem erforderlichen Energiebedarf.
Einem Forschungsbericht des Ingenieurbüros Prof. Dr. Hauser vom 13. Februar 2002 ist zu entnehmen, dass bei praktisch gleicher erforderlicher Kältemenge die gemessenen Übertemperaturgradstunden bei der Fußbodenkühlung um rund 1/3 niedriger lagen als bei der Deckenkühlung. Kältequelle war dabei die Sohlplatte der sonst identischen Gebäude ohne weitere Kälteerzeuger. Hier spielte wohl eher das System als die verwendeten Materialien eine Rolle.
Eine Erklärung bzw. Erforschung der physikalischen Zusammenhänge wäre aufschlussreich. Allerdings dürften sich die Verhältnisse durch Einsatz von Ecophit-Elementen vermutlich nur marginal ändern, da deren Einfluss auf anderen physikalischen Gesetzen beruhen dürfte.
Peter Behr 20.06.2013

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