Ende Mai hat über mehrere Tage eine Gesamtkonferenz der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik (BFS) in Maintal stattgefunden. Auf dem Programm der Veranstaltung mit rund 50 Teilnehmern ging es um organisatorische und inhaltliche Fragestellungen der Schule.
Die Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik (BFS), Maintal, hat vom 26. bis 29. Mai abseits des Lehrbetriebs gemeinsam mit allen Teams der Standorte Maintal, Leonberg und Harztor in einer Gesamtkonferenz die Weichen für die Zukunft gestellt. „Gute Bildung, ein aktueller und qualitativ hochwertiger Lehrplan, eine moderne und gepflegte Lernumgebung sowie reibungslose schulische Abläufe sind keine Selbstverständlichkeit für eine Fachschule. Sie erfordern eine stetige Weiterentwicklung“, teilt die BFS am 2. Juni mit.
Über 50 Mitarbeiter nahmen an der Gesamtkonferenz der Schule in Maintal teil und bearbeiteten in verschiedenen Arbeitsgruppen sowie in Plenardiskussionen organisatorische und inhaltliche Fragestellungen. Dabei ging es laut BFS unter anderem um die Themen Hydraulik in der Kälte- und Wärmepumpentechnik, KI in der Bildung, Optimierung der Meisterausbildung und Öffentlichkeitsarbeit. „Die Gesamtkonferenz ist für uns der geeignete Rahmen, um zum einen die Mitarbeiter standortübergreifend zusammenzubringen und zum anderen Fachthemen bereichsübergreifend und ergebnisorientiert zu bearbeiten“, sagen Michael Gölz und Manuel Bloss, Geschäftsleiter der BFS.
Die BFS besteht seit rund 50 Jahren und ist nach eigener Aussage eine führende Bildungseinrichtung im Bereich der Kälte-Klima-Technik. Träger der Fachschule ist die Landesinnung Kälte-Klima-Technik Hessen-Thüringen/Baden-Württemberg mit deren Geschäftsführern Jörg Peters und Michael Gölz. Manuel Bloss und Robert Heß haben die Geschäftsleitung Bildung der Schule inne. Das fachliche Angebot umfasst zum Beispiel die Ausbildung zum Meister im Kälteanlagenbauerhandwerk in Voll- oder Teilzeit sowie das zweijährige Technikerstudium mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte/r Kälte- und Klima Systemtechniker/in“.
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