In Produktionsgebäuden greift klassisches Facility Management zu kurz. Die Gebäudetechnik muss hier gemeinsam mit der Fertigung und der Energieversorgung gedacht werden. Entscheidend sind klare Verantwortlichkeiten, organisierte Schnittstellen und vor allem ein gemeinsames Datenmodell statt immer mehr Datensilos. So wird die Fabrik der Zukunft vom passiven Rahmen zum aktiven Teil der Wertschöpfung – effizienter, nachhaltiger, sicherer und fit für Künstliche Intelligenz. (Abb. © Phoenix Contact)
mehrGebäudeautomation
IT-Sicherheit im Kontext von Gebäudeautomation und TGA (Teil 1)
Mit der zunehmenden Vernetzung der TGA wird Gebäudeautomation in KRITIS-Einrichtungen zum sicherheitskritischen Bestandteil der Infrastruktur. Für Planer steigen damit die Anforderungen an Systemarchitektur, Schnittstellen, Dokumentation und die Weichenstellung für einen sicheren Betrieb. Gefragt sind Lösungen, die IT- und OT-Sicherheit mit Cybersicherheit zusammenführen und regulatorische Vorgaben wie NIS2 von Anfang an mitdenken. (Abb. © 2026 OpenAI/KI-generiert für cci Dialog)
mehrDie Cloud-Plattform als Standardgewerk der Technischen Gebäudeausrüstung
Moderne Gebäude müssen heute mehr leisten denn je: Betriebskosten senken, Emissionen reduzieren, die Nutzerzufriedenheit sichern – und das in einem sich stetig wandelnden Regulierungsumfeld. Dafür braucht es eine digitale Infrastruktur, die all diese Aufgaben orchestriert: die Cloud-Plattform als Standardgewerk der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) wird dabei zum digitalen Fundament für Effizienz, Netzdienlichkeit und Wertstabilität. (Abb. © aedifion)
mehrKrankenhauslüftung: Rundum erneuerte Regelungstechnik
Mit einer außergewöhnlichen Regelung ist ein auf dem Dach aufgestelltes Lüftungszentralgerät für das Bettenhaus des St. Josef Krankenhauses in Moers ausgestattet. Im Zuge einer Kernsanierung wurden 2024 die vorhandene konventionelle Verkabelung für die Energieversorgung und MSR-Technik der raumlufttechnischen Anlage mit einem funkgesteuerten Regelsystem kombiniert, bei dem die elektromagnetischen Wellen über die Luftleitungen übertragen werden. (Abb. © Trox)
mehrKünstliche Intelligenz für zukunftsweisende Wartung – am Beispiel von Ventilatoren
Künstlicher Intelligenz (KI) ist die Basis zukunftsweisender Betriebs- und Wartungskonzepte: Sie fungiert als Kommunikationstool, das datenbasierte Maschinensprache entschlüsselt, Betriebszustände präzise beschreibt und dem Wartungspersonal zustandsorientierte Handlungsempfehlungen gibt. In einem Fachbeitrag gibt der Ventilatorhersteller Ziehl-Abegg Einblicke in seinen aktuellen Entwicklungsstand in Sachen KI. (Abb. © Ziehl-Abegg)
mehrDigitalisierung im technischen Gebäudemanagement (Teil 4)
Das novellierte Gebäudeenergiegesetz (GEG 2024) zwingt Betreiber, Instandhaltungsstrategien neu auszurichten. Digitale Wartungsmanagementsysteme, die über leistungsfähige und sichere Schnittstellen in die Gebäudeautomation integriert sind, entwickeln sich dabei zu einem strategischen Instrument. Für Betreiber komplexer Immobilien gilt: Ein integriertes, datengestütztes Wartungsmanagement ist künftig nicht nur Wettbewerbsvorteil, sondern Voraussetzung für einen rechtssicheren, effizienten und klimaneutralen Gebäudebetrieb. (Abb. © Iconag)
mehrDigitalisierung im technischen Gebäudemanagement (Teil 3)
Von der Planung bis zum Betrieb ist die Gebäudeautomation (GA) mitentscheidend für Effizienz und Nachhaltigkeit eines Gebäudes. Mit mehr Kontrolle steigt auch der Komfort. Doch erst in Kombination mit einem durchgängigen Technischen Monitoring entfaltet die GA ihr volles Potenzial. Bauherren und Betreiber profitieren dabei gleichermaßen: von sinkenden Betriebskosten über mehr Transparenz, bis hin zur Wertstabilität der Immobilie. (Abb. © TÜV Süd)
mehrDigitalisierung im technischen Gebäudemanagement (Teil 2)
In digitalisierten Gebäuden fallen riesige Datenmengen an. Doch ohne einheitliche Struktur bleiben sie ungenutzt. Teil 2 der Serie „Digitalisierung im technischen Gebäudemanagement“ zeigt, wie Künstliche Intelligenz im Zusammenspiel mit Standards wie dem BACtwin und dem Digitalen Zwilling aus Rohdaten eine klar strukturierte, maschinenlesbare Wissensbasis macht. (Abb. © Entendix)
mehrAuf zwei Drähten in die Zukunft: Single Pair Ethernet für die Kälte- und Klimatechnik
Single Pair Ethernet (SPE) ist ein neuer, weltweit anerkannter physikalischer Ethernet-Standard, der über nur ein verdrilltes Kupferdrahtpaar sowohl Daten übertragen als auch Endgeräte mit Strom versorgen kann. Grundsätzlich erscheint der Einsatz von SPE in allen Anlagen der Kälte- und Klimatechnik und bei Wärmepumpen sinnvoll und möglich. (Abb. © Asercom Deutschland)
mehrDigitalisierung im technischen Gebäudemanagement (Teil 1)
Digitalisierung, offene Standards und smarte Technologien helfen, HLK-Systeme heute und in Zukunft effizient, nachhaltig und sicher zu betreiben. Teil 1 der neuen Serie „Digitalisierung im technischen Gebäudemanagement“ zeigt, worauf Planer und Betreiber jetzt achten müssen. (Abb. © Iconag)
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