Praxisschulung für Planer, Anlagenbauer und Betreiber – von der F-Gase-Verordnung bis zur Gefährdungsbeurteilung
Ab 2027 schränkt die EU-F-Gase-Verordnung fluorierte Sicherheitskältemittel stark ein – brennbare Alternativen wie Propan oder Isobutan (A2L/A3) werden zum Standard. Diese Schulung vermittelt praxisnahes Know-how für Planer, Anlagenbauer und Betreiber: von den Sicherheitsklassen nach DIN EN 378 über Füllmengenbegrenzungen bis zur Risikominimierung. Sie erfahren, welche Kältemittel zukünftig erlaubt sind, wie Sie Gefährdungsbeurteilungen durchführen und welche rechtlichen Vorgaben (z. B. EU-VO 2024/573) zu beachten sind. Mit Beispielen aus der Praxis und Checklisten für Übergabeunterlagen bereitet die Schulung auf den sicheren Betrieb von Wärmepumpen, Split-Klimasystemen und anderen Anlagen vor.
Die Verwendung von fluorierten Sicherheitskältemitteln, die weder giftig noch brennbar sind, wird aufgrund deren hohen Treibhauspotenzials durch die F-Gase-Verordnung der EU beginnend ab 2027 bis hin zum vollständigen Verbot zunehmend eingeschränkt. Anstelle von Sicherheitskältemitteln kommen dann vor allem brennbare Kältemittel wie beispielsweise Propan und Isobutan zum Einsatz. Betroffen davon sind insbesondere Wärmepumpen, Split-Klimasysteme, Flüssigkeitskühlsätze und viele weitere klima- und kältetechnische Produkte, Systeme und Anwendungsbereiche.
Daher müssen kälte- und klimatechnische Systeme, die oft über mehr als 20 Jahre betrieben werden, bereits heute auf den künftig nachhaltigen Betrieb mit solchen brennbaren Kältemitteln projektiert werden. Dies erfordert von Planern, Anlagenbauern und Betreibern theoretisches und praktisches Know-how zum Thema A2L- und A3-Kältemitteln, da von diesen Stoffen eine große Gefahr ausgehen kann.
Diese Schulung geht auf wichtige Besonderheiten und rechtlich-normative Vorgaben bei der Planung und beim Betrieb von Geräten und Anlagen mit brennbaren Kältemitteln ein und erläutert die vielen, damit einhergehenden Anforderungen praxisnah auch anhand von vielen Beispielen.
Schwerpunkte der Schulung sind:
- Warum werden zukünftig keine ungefährlichen Kältemittel mehr eingesetzt?
- Was bedeuten die Sicherheitsklassen, insbesondere A2, A2L und A3?
- Die wichtigsten brennbaren Kältemittel und deren Eigenschaften im Überblick
- Worauf haben Planer, Anlagenbauer und Betreiber der betroffenen Anlagen zu achten?
- Risikoanalyse, Betriebssicherheit und Vorsichtsmaßnahmen.
- Risikominimierung
590,00 €
AB SOFORT LIEFERBAR
- TGA-Ingenieure/Fachplaner
- Anlagen-Betreiber
- Anlagen-Errichter
- Hersteller
- Sachverständige
Die Verwendung von fluorierten Sicherheitskältemitteln, die weder giftig noch brennbar sind, wird aufgrund deren hohen Treibhauspotenzials durch die F-Gase-Verordnung der EU beginnend ab 2027 bis hin zum vollständigen Verbot zunehmend eingeschränkt. Anstelle von Sicherheitskältemitteln kommen dann vor allem brennbare Kältemittel wie beispielsweise Propan und Isobutan zum Einsatz. Betroffen davon sind insbesondere Wärmepumpen, Split-Klimasysteme, Flüssigkeitskühlsätze und viele weitere klima- und kältetechnische Produkte, Systeme und Anwendungsbereiche.
Daher müssen kälte- und klimatechnische Systeme, die oft über mehr als 20 Jahre betrieben werden, bereits heute auf den künftig nachhaltigen Betrieb mit solchen brennbaren Kältemitteln projektiert werden. Dies erfordert von Planern, Anlagenbauern und Betreibern theoretisches und praktisches Know-how zum Thema A2L- und A3-Kältemitteln, da von diesen Stoffen eine große Gefahr ausgehen kann.
Diese Schulung geht auf wichtige Besonderheiten und rechtlich-normative Vorgaben bei der Planung und beim Betrieb von Geräten und Anlagen mit brennbaren Kältemitteln ein und erläutert die vielen, damit einhergehenden Anforderungen praxisnah auch anhand von vielen Beispielen.
Schwerpunkte der Schulung sind:
- Warum werden zukünftig keine ungefährlichen Kältemittel mehr eingesetzt?
- Was bedeuten die Sicherheitsklassen, insbesondere A2, A2L und A3?
- Die wichtigsten brennbaren Kältemittel und deren Eigenschaften im Überblick
- Worauf haben Planer, Anlagenbauer und Betreiber der betroffenen Anlagen zu achten?
- Risikoanalyse, Betriebssicherheit und Vorsichtsmaßnahmen.
- Risikominimierung
cci Dialog GmbH

Donnerstag, 30.04.2026
| 09:30 – 11:00 | Begrüßung und Einführung Die DIN EN 378 – Kältemittelsicherheitsgruppen (insb. A2L und A3) sowie DIN EN ISO 5149 Teil 4 EU-VO 2024/573 – Warum werden ungefährliche Kältemittel verboten? |
| 11:00 – 11:30 | Kaffee- und Denkpause |
| 11:30 – 13:00 | Wie lange können Sicherheitskältemittel noch eingesetzt werden? Welche Kältemittel bleiben nach den EU-Verboten noch übrig? Welches Risikopotential steckt in A2L und A3 Kältemitten? |
| 13:00 – 13:45 | Mittagspause |
| 13:45 – 15:15 | Füllmengenbegrenzungen bei brennbaren Kältemitteln, Planung und Berechnungen zur Risikominimierung mit Beispielen, Gefährdungsbeurteilung |
| 15:15 – 15:45 | Kaffee- und Denkpause |
| 15:45 – 17:15 | Wichtige Übergabeunterlagen und worauf sollten Planer, Anlagenbauer und Betreiber besonders achten? |
| 17:15 Uhr | Zusammenfassung und Ende der Veranstaltung |
30.04.2026
Bonn
Design Offices Bonn HauptbahnhofRabinstraße 1
53111 Bonn
Anfahrtsplan
Der Preis gilt zzgl. der gesetzlichen USt.
In der Teilnahmegebühr enthalten sind:
- Tagungsunterlagen
- Teilnahmebestätigung
- Tagungsverpflegung
Für diese Schulung werden Unterrichtseinheiten im Rahmen der Energieeffizienz-Expertenliste der DENA gemäß den Anforderungen des BAFA anerkannt.
Jede Art der Vervielfältigung, Verbreitung, öffentlichen Zugänglichmachung oder Bearbeitung, auch auszugsweise, ist nur mit gesonderter Genehmigung der cci Dialog GmbH gestattet.


