Der Schweizer Wärmepumpenhersteller CTA baut seine Marktpräsenz in Europa aus und gründet eine deutsche Tochtergesellschaft. Die CTA International GmbH mit Sitz in Mönchengladbach soll die weitere Entwicklung des Deutschland- und Europageschäfts ermöglichen. Der Geschäftsführer ist TGA-Berater und war lange bei Fujitsu General beschäftigt.
Mit der CTA International GmbH gründet der Wärmepumpenhersteller CTA AG, Münsingen/Schweiz, eine Tochtergesellschaft in Deutschland. Das Unternehmen reagiert damit laut einer Pressemitteilung vom gestrigen Donnerstag (17. September) auf den Wandel im europäischen Wärmemarkt und die steigende Nachfrage nach energieeffizienten Heizlösungen.
Mit der neuen Tochtergesellschaft baut CTA ihre Präsenz im europäischen Markt aus. Die CTA International GmbH mit Sitz in Mönchengladbach soll den Ausbau des Deutschland- und Europageschäfts vorantreiben. Bislang wurden die Wärmepumpen der CTA direkt aus der Schweiz vertrieben. Künftig soll die neue Gesellschaft Vertriebs-, Beratungs- und Serviceaufgaben für den europäischen Markt übernehmen. Dazu gehören die Betreuung von Fachpartnern, Produktschulungen, die Unterstützung bei Projekten sowie After-Sales-Dienstleistungen. Mönchengladbach wurde laut CTA aufgrund der guten Verkehrsanbindung sowie der Nähe zu wichtigen Wirtschaftsregionen in Deutschland und den Benelux-Ländern als Standort gewählt.
Die operative Geschäftsführung der CTA International GmbH hat zum 1. Juli Stefan Thie übernommen. Der Diplom-Ingenieur ist TGA-Berater mit eigenem Ingenieurbüro und war von 2004 bis 2017 bei der Fujitsu General (Euro) GmbH beschäftigt, unter anderem als Bereichsleiter Vertrieb und Technik. Bei CTA soll Thie den Aufbau und die Weiterentwicklung der Aktivitäten im europäischen Markt verantworten.
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