Gehirnjogging: Die Seerose und der Wind

Bei großer Hitze sitzt Herr Schneider gerne am Gartenteich. (Abb. © paul/stock.adobe.com)

Heute ist Gehirnjoggingtag. Wir beobachten den ansonsten umtriebigen Herrn Schneider aus der Nachbarschaft in seinem Garten. Wenn es allerdings so richtig heiß ist wie heute, sitzt er ziemlich erschöpft in seinem Gartenstuhl und blickt auf seinen Gartenteich. Was ihm dabei wohl durch den Kopf geht?

Herr Schneider sinniert. Da kommt ihm das alte Seerosenrätsel in den Sinn – viele werden es kennen. „Alte Kamelle“, denkt er sich. Doch dann erinnert er sich ein anderes, kniffligeres Rätsel, in dem es ebenfalls um Seerosen geht. Stellt Sie sich vor, der Gartenteich ist völlig windstill und das Wasser ist spiegelglatt. Direkt vor Herrn Schneider wächst eine wunderschöne Seerose kerzengerade aus dem Wasser. Die leuchtende Blüte ragt genau 20 cm senkrecht über die Wasseroberfläche hinaus. Plötzlich weht eine kräftige, warme Sommerböe über den Gartenteich. Die Seerose wird zur Seite gedrückt. Ihr Stängel knickt nicht ab, sondern neigt sich als Ganzes aus der Wurzel (die fest unten am flachen Teichgrund verankert ist). Durch den Wind wird die Blüte so weit hinuntergedrückt, dass sie die Wasseroberfläche exakt berührt. Dieser Punkt auf dem Wasser liegt genau 60 cm von der Stelle entfernt, an der die Seerose vorher kerzengerade aus dem Wasser ragte.

Wie tief ist der Gartenteich an dieser Stelle?

Ihre Lösung mit Lösungsweg schicken Sie bitte an thomas.reuter@cci-dialog.de. Sie haben Zeit bis Mittwoch, 5. August, 24 Uhr. Aufgelöst wird am Freitag, 7. August.

Das war die Aufgabe vom vergangenen Mal: Tafel wischen

Wir beobachten den etwas wunderlichen Lehrer Orthmann dabei, wie er alte Mathematikaufgaben durchblättert und tief seufzt. Er denkt sich: Heutzutage kann ja keiner mehr richtig rechnen, das hätte es bei uns früher nicht gegeben! Doch dann fällt sein Blick auf eine Aufgabe, die er sogar seinen heutigen Schülern zutraut. Was hat er entdeckt?

Früher hat man ja wenigstens noch auf einer ordentlichen Tafel mit Kreide und Schwamm unterrichtet – und daran erinnert ihn diese Aufgabe: Auf einer Tafel stehen die Zahlen 1, 2, 3 … 1970. Man darf zwei Zahlen wegwischen und dafür ihre Differenz an die Tafel schreiben. Wenn man diesen Vorgang oft genug wiederholt, bleibt schließlich nur noch eine Zahl an der Tafel stehen.

Weisen Sie nach, dass diese Zahl ungerade ist.

Wer hilft bei dieser Knobelei?

Gelöst wurde das Rätsel von Detlef Orth.

Wie immer – recht herzlichen Dank fürs Mitspielen!

Um den korrekten Lösungsweg zu sehen, loggen Sie sich bitte mit Ihren Logindaten ein.

cci327366

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

ABONNEMENT

Lesen Sie weiter mit einem Abonnement der cci Zeitung (inklusive cci Wissensportal)

  • 24/7 jederzeit präzises und einfaches Auffinden von Fachinformationen online in cci Wissensportal
  • 14 Mal im Jahr schnell und umfassend informiert mit cci Zeitung Print oder E-Paper
  • Im Inland zusammen für 288,86 Euro /Jahr zzgl. gesetzliche USt.

Jetzt abonnieren Testen ohne Risiko: Schnupper-Abo endet nach 3 Ausgaben
E-Paper
E-Books