Leserstimmen: Beteiligungsfristen, eine Personalie und Effizienz-Unterschiede von Wärmepumpen

(Abb. © tadamichi/stock.adobe.com)

Sabine Andresen hinterfragt, warum die Bundesregierung Verbände bei Gesetzesvorhaben häufig nur kurz beteiligt und fachliche Hinweise ignoriert. Ihr „Kommentar: Die Guten ins Töpfchen – oder: Warum an eigene Vorgaben halten?“ hat die Leser von cci Branchenticker beschäftigt. Genauso wie der neue Vertriebsleiter bei ERI sowie Effizienz-Unterschiede von Wärmepumpen. Nachfolgend die Leserkommentare zu Meldungen in cci Branchenticker.

In ihrem „Kommentar: Die Guten ins Töpfchen – oder: Warum an eigene Vorgaben halten?“ (siehe cci329180) vom 16. September kritisiert Sabine Andresen, dass die Bundesregierung die im Koalitionsvertrag zugesagten angemessenen Beteiligungsfristen für Verbände nur selten einhält. Besonders problematisch sei, dass fachliche Hinweise – etwa des FGK zum Gebäudemodernisierungsgesetz – ignoriert würden und dadurch möglicherweise fehlerhafte Regelungen beschlossen werden.

Hierzu meint Reinhard Siegismund: „Man könnt spöttisch feststellen: ,Sachverstand ist in der Politik unerwünscht‘. Und wenn dieser Sachverstand bei einem Abgeordneten vorliegt, ist dieser gewählte Abgeordneter ,befangen‘ und sollte dazu nichts sagen. Nur juristischer Sachverstand ist bei einem Abgeordneten zulässig! Deshalb gibt es nur wenige Ingenieure in der Politik. Die Fristen zur Stellungnahme waren schon vor Jahrzehnten manchmal nur wenige Tage bis zwei Wochen. Ich meine die Frist zur Stellungnahme müsste, auch bei der heutigen schnellen elektronischen Kommunikation, mindestens vier Wochen und in der Regel acht Wochen sein. Wir ,Techniker‘ sollten uns trotzdem bemühen, innerhalb dieser Fristen zu reagieren und mitzuwirken.“

Dem stimmt Olaf Mayer zu: „Lieber Herr Siegismund, man kann es nicht besser formulieren. Genau so, wird das immer durchgezogen. Die Politik sollte hier einmal an sich arbeiten, dann würden einige Baustellen etwas schneller erledigt sein.“

Der italienische Wärmeübertragerhersteller ERI hat die Vertriebsleitung seiner deutschen Vertriebsgesellschaft neu besetzt. Wie in der Meldung „Neuer Vertriebsleiter Deutschland bei ERI“ (siehe cci329681) vom 22. September zu lesen hat René Rentschler die Leitung des Vertriebs übernommen.

Sehr zur Freude von Sven Rentschler. Er schreibt: „Lieber René, herzlichen Glückwunsch zu deiner neuen Position als Vertriebsleiter bei ERI Deutschland! Als Freund und Verwandter freue ich mich ganz besonders über diese Nachricht. Für deine neue Aufgabe wünsche ich dir einen gelungenen Start, viel Erfolg und vor allem Freude an den neuen Herausforderungen. Alles Gute für Dich und Dein Team! Herzliche Grüße aus unserem gemeinsamen Heimatort Sersheim.“

Zum Beitrag „Effizienz-Unterschiede marktverfügbarer Luft/Wasser-Wärmepumpen“ vom 24. September (siehe cci328189) meint André Preuß: „Eine gut verwendbare – und nachvollziehbare – Übersicht!“

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