Deutsche Unternehmen fordern Klimaneutralität – auch aus LüKK und TGA

69 deutsche Unternehmen appellieren an die künftige Bundesregierung, notwendige Schritte zur Klimaneutralität zügig umzusetzen (Abb. © Jenny Sturm/stock.adobe.com)
69 deutsche Unternehmen appellieren an die künftige Bundesregierung, notwendige Schritte zur Klimaneutralität zügig umzusetzen (Abb. © Jenny Sturm/stock.adobe.com)

Im Rahmen der „Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz“ engagieren sich Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Familienunternehmer deutscher Unternehmen für Klimaschutz und Klimaneutralität – auch aus der LüKK und TGA. Aktuell hat die Stiftung an die zu bildende Bundesregierung appelliert, innerhalb der ersten 100 Tage eine Umsetzungsoffensive für Klimaneutralität aufzusetzen.

In ihrem gemeinsamen Statement fordern insgesamt 69 Unternehmen politische Rahmenbedingungen, die klimafreundliche Technologien wirtschaftlich machen, nachhaltige Geschäftsmodelle fördern und langfristige Planungssicherheit bieten. Sechs zentrale Forderungen enthält die Erklärung: Eine Umsetzungsoffensive für Klimaneutralität in den ersten 100 Tagen, die Wettbewerbsfähigkeit von Klimaschutztechnologien zu stärken, den Ausbau der regenerativen Energien, einfachere Genehmigungen für klimafreundliche Infrastrukturen, eine Vorbildrolle Deutschlands und die Stärkung internationaler Partnerschaften zum Klimaschutz.
Unter anderem haben folgende Unternehmen den Appell unterzeichnet: Daikin Airconditioning Germany, Gegenbauer, Goldbeck, Phoenix Contact, Schneider Electric, Signify und Stiebel Eltron.

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