FGK: Das ist der neue Technische Leiter

Neuer Technischer Leiter des Fachverbands Gebäude-Klima: Richard Sieg (Abb. © FGK)

Der Fachverband Gebäude-Klima hat seinen neuen Technischen Leiter vorgestellt. Der Neue kommt aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Energietechnik und hat seine Position seit dem 1. Juli inne. Sein Vorgänger Claus Händel, früherer Geschäftsführer Technik, unterstützt den Verband aber weiterhin beratend.

Richard Sieg verstärkt seit 1. Juli als Technischer Leiter das Team des Fachverbands Gebäude-Klima (FGK), Ludwigsburg. Dies teilt der FGK am 31. Juli mit. Bereits Mitte Juni hatte der FGK angekündigt, dass ab Juli ein technischer Leiter ins FGK-Team kommen werde (siehe cci324845). Sieg ist Nachfolger von Claus Händel, der nach 25 FGK-Jahren zum 30. April seine Position als Geschäftsführer Technik beendet hat, um sich in den Vorruhestand zu verabschieden. Er unterstützt den Verband aber weiterhin in beratender Funktion.

Sieg ist Jahrgang 1989 und begann seine Laufbahn im Maschinen- und Anlagenbau. Nach mehreren Jahren als Qualitätsinspektor bei Nordex, einem Hersteller von Windenergieanlagen, wechselte er 2021 zum Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH – zunächst als Bauleiter, später als Abteilungsleiter Konditionierung und Anlagenservice. Parallel zur beruflichen Tätigkeit studiert Richard Sieg Innovations- und Technologiemanagement an der Wilhelm Büchner Hochschule, ein private, staatlich anerkannte Fachhochschule mit Sitz in Darmstadt, die Fernstudiengänge anbietet.

„Ich freue mich auf die Verbandsarbeit beim FGK und darauf, mein Wissen zur technischen Gebäudeausrüstung auch in der Lüftungstechnik zielgerichtet einzubringen“, sagt Richard Sieg. FGK-Geschäftsführer Frank Ernst betont: „Wir sind sehr zufrieden, dass wir Richard Sieg dafür gewinnen konnten, seine technische Erfahrung und Führungskompetenz sowie sein Know-how in der strategischen Weiterentwicklung technischer Prozesse beim FGK einzubringen.“

Im ersten Schritt übernimmt der neue Technische Leiter schwerpunktmäßig die Moderation verschiedener Arbeitsgruppen, um die Mitglieder kennenzulernen, ein Netzwerk in der Branche aufzubauen und sich einen umfassenden Überblick über die Themenfelder und Zusammenhänge der Verbandsarbeit zu verschaffen.

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