
Heute ist Gehirnjoggingtag. Wir machen uns Gedanken darüber, welche Inhalte unserer Schulbildung tatsächlich oft und regelmäßig im Erwachsenenalltag von uns angewendet werden müssen. Dabei grübeln wir auch über die liebe Mathematik und landen bei der vielverwendeten Prozentrechnung. Ob das im Kopf noch gut funktioniert?
Wir fangen also an, rund um eine bestimmte gesuchte Zahl etwas zu berechnen. Dabei entsteht folgende Aufgabe beziehungsweise Fragestellung: Die Zahl a ist um 110 % größer als die Zahl b. Die Zahl b ist um 90 % kleiner als 47.
Wie groß ist der Wert von a?
Ihre Lösung mit Lösungsweg schicken Sie bitte an thomas.reuter@cci-dialog.de. Sie haben Zeit bis Mittwoch, 26. August, 24 Uhr. Aufgelöst wird am Freitag, 28. August.
Das war die Aufgabe vom vergangenen Mal: Der Wasserläufer
Wir besuchen auf unserer Sommertour einen guten Freund, dessen großes Hobby sein Gartenteich ist. Und jedes Mal zeigt er uns wieder etwas Neues rund um den Teich.
Auf seinem Teich treibt ein gerader, genau 120 cm langer Ast. An den beiden äußersten Enden dieses Astes sitzt jeweils eine kleine Wasserschnecke. Die beiden Schnecken beschließen, sich in der Mitte zu treffen, und kriechen aufeinander zu.
Schnecke A ist etwas flotter und kriecht mit einer Geschwindigkeit von 4 cm/min.
Schnecke B ist gemütlicher und kriecht mit 2 cm/min.
Genau in dem Moment, als die Schnecken loskriechen, landet ein flinker Wasserläufer (der mit den langen Beinen) bei Schnecke A.
Er ist extrem unruhig. Sofort flitzt er auf dem Ast los zu Schnecke B. Sobald er Schnecke B berührt, dreht er sofort um und flitzt zurück zu Schnecke A … und so weiter. Er rennt ununterbrochen im Zickzack zwischen den beiden immer näher zusammenkommenden Schnecken hin und her, bis sich die beiden schließlich treffen (und der Wasserläufer genau zwischen ihnen eingeklemmt ist).
Der Wasserläufer hat eine konstante Geschwindigkeit von 30 cm/min.
Die Frage lautet: Welche Strecke (in cm) hat der Wasserläufer insgesamt auf dem Ast zurückgelegt, wenn sich die beiden Schnecken treffen?
Gelöst wurde das Rätsel von: Wolfgang Roithmayer, Detlef Orth und Hans-Stefan Selikovsky.
Wie immer – recht herzlichen Dank fürs Mitspielen!
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