
Eine zentrale Anlage zur Versorgung mit Propan hat Glen Dimplex in Kulmbach in Betrieb genommen. In das Projekt investierte der Wärmepumpenhersteller einen einstelligen Millionenbeitrag. Gefördert wurde die Kältemittelversorgung auch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Die Anlage sorge zudem für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.
Mit der Inbetriebnahme einer neuen zentralen Kältemittelversorgung für Propan (R290) hat die Glen Dimplex Deutschland GmbH nach eigener Einschätzung einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft ihres Produktionsstandorts am Hauptsitz in Kulmbach erreicht. Nach rund vier Jahren Planung und Umsetzung ging die Anlage Ende Juli erfolgreich in Betrieb. Das Unternehmen investierte rund 1,6 Mio. € in das Projekt.
Wie Glen Dimplex in einer Pressemitteilung vom 11. August mitteilt, spielt die neue Anlage eine wichtige Rolle für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Sie schaffe die Voraussetzungen für eine moderne und zukunftsfähige Wärmepumpenproduktion und sei damit auch ein klares Bekenntnis zu Kulmbach als Entwicklungs- und Fertigungsstandort. Ein weiterer technischer Vorteil besteht in einem Befüllungsverfahren, mit dem Leckagen im Produktionsprozess weitgehend vermieden werden können.
Die neue Anlage wird im Rahmen der Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft vom Bundeswirtschaftsministerium mit einer Förderquote von 60 % unterstützt. Zur Inbetriebnahme informierten sich auch Glen-Dimplex-Geschäftsführerin Kerstin Wolff und Dr. Thomas Jakob, Director Engineering & Operations bei Glen Dimplex, vor Ort über das Projekt.
cci327763
Jede Art der Vervielfältigung, Verbreitung, öffentlichen Zugänglichmachung oder Bearbeitung, auch auszugsweise, ist nur mit gesonderter Genehmigung der cci Dialog GmbH gestattet.









