Grundlagen: So funktioniert die Bedarfslüftung in der Raumlufttechnik

Ein großes Energieeinsparpotenzial beim Betrieb von zentralen Lüftungs- und Klimaanlagen besteht in der Umsetzung der sogenannten Bedarfslüftung. Dabei wird dem Gebäude, einer Zone oder einem Raum stets nur so viel Außenluft zugeführt, wie aufgrund der dort aktuell vorhandenen Luftqualität notwendig ist. Um abzuschätzen, wie viel Außen- oder Zuluft beziehungsweise Ventilatorenergie bei einer Bedarfslüftung im Vergleich zu einer durchgängigen Lüftung gespart werden kann, gibt es ein einfaches Berechnungsverfahren.

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Artikelnummer: cci41694

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3 Kommentare zu “Grundlagen: So funktioniert die Bedarfslüftung in der Raumlufttechnik

  1. Um es noch einmal ganz klar herauszustellen:
    Die DIN V 18599 Teil 7 gilt gemäß EnEV für die Berechnung des Energieverbrauchs für ein Referenzgebäude. Das hat aber nichts mit der Planung von RLT-Anlagen zu tun. Hier gilt für die Ermittlung der notwendigen Außenluft-Volumenströme die DIN EN 15251 (bzw. demnächst die DIN EN 16798-1 und -2)

  2. Abgesehen davon, dass heute deutlich geeignetere und effektivere Komponenten (Ventilatorantriebe, Fühler, Volumenstromregler, Luftauslässe, etc.) zur Verfügung stehen, stellt die bedarfsgerechte Lüftung keine Neuheit dar (habe ich 1985 -89 bearbeitet, sowie sicherlich auch Andere). Den Beitrag finde ich trotzdem sehr gut und zeitgemäß, da hier erhebliche Potentiale bestehen, die es, vor allem im Sinne der Energieeinsparung, umzusetzen gilt. Wie auch schon im Beitrag hingewiesen muss insbesondere die Thematik Raumluftströmung berücksichtigt werden.
    Mario Reichel
    HTW Dresden

  3. Die Empfehlung, den Luftqualitätsfühler in die Abluft zu setzen, ist nur bei Mischluftsystemen sinnvoll. Bei Quellluftsystemen, welche häufig in Räumen mit stark wechselnden Personenbelegungen wie Theater, Kinos, Kongresssälen etc. eingesetzt werden, ist eine Installation im Aufenthaltsbereich der Personen erforderlich, da die Abluftkonzentration bei einer funktionierenden Quelllüftung immer höher als die Konzentration im Aufenthaltsbereich ist. Ein Fühler in der Abluft würde also immer eine schlechtere Luftqualität detektieren und den Zuluftvolumenstrom unnötig erhöhen.
    Detlef Makulla
    Caverion Deutschland

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