Neue Tochtergesellschaft Stulz Modular

Dushyantha Goonawardhane (Abb. © Stulz)

Stulz, Hamburg, ein Lösungsanbieter für Temperatur- und Feuchtemanagement speziell für unternehmenskritische Anwendungen, hat mit Stulz Modular eine neue Tochtergesellschaft geründet. Stulz Modular will sich auf den internationalen Vertrieb von Micro-Rechenzentren und Prefab-Datacentern fokussieren.

Stulz hat sein Kerngeschäft im Geschäftsbereich Klimatechnik, welcher im Jahr 2020 einen
Umsatz von rund 570 Millionen Euro brachte. Das Management-Team von Stulz Modular rund um den neuen Geschäftsführer, Dushyantha Goonawardhane, will mit nun mit der neu geschaffenen Tochtergesellschaft modulare Rechenzentrumslösungen für eine Vielzahl von IT- Anwendungen anbieten. Um jederzeit auf die unterschiedlichsten Infrastrukturanforderungen reagieren zu können, setzt Stulz Modular mit einem skalierbaren Produktansatz auf maximale Flexibilisierung. Das Angebot umfasst Single- und Multi-Rack-Lösungen sowie schnell erweiterbare Infrastrukturen für modulare Rechenzentren. Kunden und Planer können zudem ihre eigenen Präferenzen in Bezug auf Komponenten, Klimatisierung und sichere Stromversorgung (USV) einfließen lassen. Ergänzt werden die RZ-Infrastrukturlösungen auch durch das Stulz-eigene Softwareangebot. „IT-Anbieter verlangen heute umfassende Wahlmöglichkeiten bei der Klimatisierung von verteilten IT-Umgebungen – Stulz Modular bietet hier umfassende Optionen, um Kühlungsanforderungen gerecht zu werden, auch jenseits von 100 kW Rack-Dichten. Darüber hinaus erwarten Rechenzentrumskunden heute auch einen entsprechend lokalen Support, der die Anforderungen an schnelle Installation und zuverlässige Wartung erfüllen kann“, betont Dushyantha Goonawardhane, Geschäftsführer Stulz Modular.

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