
Mit Quadrion Engineering startet ein neues Ingenieurunternehmen für Technische Gebäudeausrüstung (TGA). Seit 1. Juli bündelt das zur Salvia Gebäudetechnik gehörende Unternehmen die Kompetenzen von rund 130 Mitarbeitern aus drei bisherigen Planungsbüros an sieben Standorten in Deutschland.
Mit der Quadrion Engineering GmbH, Eislingen, bündelt die Salvia Gebäudetechnik GmbH, Eislingen, ihre bisherigen Planungsgesellschaften Tepma Engineering GmbH, Janowski Ingenieure GmbH und SE-Engineering GmbH. Das Ingenieurunternehmen für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) beschäftigt nach eigenen Angaben rund 130 Mitarbeiter an den Standorten Borken, Frankfurt am Main, Vilshofen, Chemnitz, Berlin, München und Stuttgart. Für Kunden bleiben Ansprechpartner, laufende Projekte und bewährte Abläufe unverändert.
„Die neue Struktur verbindet die Vorteile einer leistungsfähigen, überregionalen Organisation mit der Nähe und Flexibilität regionaler Standorte. Durch die Bündelung von Kompetenzen können Projekte standortübergreifend bearbeitet, Spezialwissen gezielt eingesetzt und Ressourcen effizient genutzt werden. Gleichzeitig bleiben die gewachsenen Kundenbeziehungen, die regionalen Teams und die unternehmerische Kultur der bisherigen Unternehmen erhalten“, heißt es seitens Quadrion. Die operative Verantwortung übernehmen weiterhin die bisherigen Geschäftsführer Detlef Cordes (Tepma Engineering), Sebastian Schulz (SE-Engineering) und Frank Schulze (Janowski Ingenieure). Sämtliche Mitarbeiter werden laut einer aktuellen Pressemitteilung von Quadrion übernommen.
Quadrion gehört zur Business Unit Planung von Salvia Gebäudetechnik und arbeitet innerhalb dieser Einheit mit der HTW Ingenieure GmbH, Düsseldorf, zusammen. Beide Unternehmen sollen ihre Zusammenarbeit schrittweise weiterentwickeln, bleiben jedoch eigenständige Marken.
„Mit Quadrion schaffen wir eine starke und eigenständige Marke für integrierte Gebäudetechnikplanung. Die Verbindung der Erfahrungen und Kompetenzen von Tepma, Janowski und SE-Engineering ermöglicht es uns, die Grundlage für weiteres Wachstum zu schaffen. Dabei bleiben die Menschen, die Standorte und die unternehmerische Kultur erhalten, die die drei Unternehmen über viele Jahre erfolgreich gemacht haben“, sagt Dirk Jannausch, Geschäftsführer von Salvia Gebäudetechnik.
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