Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 next page last page
16. Mai 2018 Autor: Dr.-Ing. Manfred Stahl
Bewertung (2) starstarstarhalf starempty star
Kommentare (0) frei für angemeldete Mitglieder

Grundlagen: Wasserkühlsätze für Anwendungen in der Klimatechnik

Nach dem aktuellen Stand der Technik und von Verordnungen (Ökodesign, F-Gase) überarbeitete und erweiterte Fassung (Stand: Mai 2018)

Bei der Klimatisierung von Gebäuden haben Wasserkühlsätze die Aufgabe, kaltes Wasser beziehungsweise Wasser-Glykol-Gemische zum Betrieb zum Beispiel von Luftkühlern in RLT-Geräten, von Kühldecken, Kühlbalken, Ventilatorkonvektoren und Induktionsgeräten zu erzeugen. Dazu werden Wasserkühlsätze in verschiedenen Ausführungen mit Kälteleistungen von wenigen Kilowatt bis in den Megawattbereich hinein angeboten.

Grundsätzlicher Aufbau und Betriebsweise

Wasserkühlsätze, auch Flüssigkeitskühler, Kaltwassersätze oder Chiller (aus dem Amerikanischen kommend) genannt, basieren auf einem „klassischen“ Kompressionskältekreislauf. Dieser enthält die Komponenten Verdichter, Verdampfer (Wärmeaufnahme = Wasserkühlung), Verflüssiger (Wärmeabgabe) und Expansionsventil. Der Name Kompressionskreislauf ist darauf zurückzuführen, dass bei diesem thermodynamischen Prozess das in dem Kreislauf strömende Kältemittel komprimiert (verdichtet) und später wieder entspannt wird (Abbildung 1). Wie funktioniert ein Kompressionskältekreislauf? Dies wird in vier Schritten am Beispiel "Kaltwasserversorgung eines Kühlers in einem RLT-Gerät" erläutert.

(weiter Seite 2 - kostenpflichtig: 0,90 €)

© cci Dialog GmbH
Jede Art der Vervielfältigung, Verbreitung, öffentlichen Zugänglichmachung oder Bearbeitung, auch auszugsweise, ist nur mit gesonderter Genehmigung der cci Dialog GmbH gestattet.
 
Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 next page last page
Artikelnummer: cci22337

Login

Passwort vergessen


Tel.: +49(0)721/565 14-88