Schulen und Kitas smart sanieren

Ventilatoren können bei Hitze übergangsweise Erleicherung verschaffen – eine zukunftsfähige Strategie zur Belüftung und Kühlung von Gebäuden stellen sie aber nicht dar. (Abb. © Nicole Taionescu/stock.adobe.com)

Donnerstag ist Techniktag. Heute geht es um Schulen und Kindertagesstätten beziehungsweise um deren meist längst überfällige energetische Sanierung. Denn nur etwa jede zehnte Schule in Deutschland verfügt über maschinelle Lüftungstechnik – von einer aktiven Kühlung ganz zu schweigen.

Deutsche Schüler und Kindergartenkinder müssen weiterhin schwitzen. Denn dass Schulen oder Kitas mit Klima- und Lüftungstechnik ausgerüstet werden, ist hierzulande nach wie vor unüblich. Doch angesichts der aktuellen, zum Teil extrem heißen Wetterlagen muss künftig ein Umdenken stattfinden. Der Klimawandel beschert – insbesondere im Südwesten Deutschlands – Temperaturen bis zu 40 °C (siehe cci326241). Wochenlang „Hitzefrei“ zu erteilen, kann keine Zukunftsstrategie sein. Klausuren und Abschlussprüfungen können nicht bei Raumtemperaturen von 30 °C geschrieben werden. Hier muss etwas geschehen.

Mit diesem Thema beschäftigt sich die Heinz-Trox-Stiftung, Neukirchen-Vluyn, seit Jahren. Die Stiftung hat gemeinsam mit der Heinz Trox Wissenschafts gGmbH ein Sanierungskonzept entwickelt, mit dem das Lehr- und Lernklima ohne Unterrichtsausfall verbessert werden kann. Mehr zu diesem Ansatz beschreibt der Beitrag „Schulen und Kitas smart sanieren“ unter der Artikelnummer cci326329 in cci Wissensportal.

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