
Die HS-Luftfilterbau GmbH, Kiel, hat die neue Nullemissions-Variante ihrer Schwebstofffilter „HS-Mikro SF-AL ePTFE“ vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart, auf chemische Emissionen prüfen lassen. Wie das Unternehmen mitteilt, werden laut Prüfung im Dauerbetrieb keinerlei VOC, SVOC oder Kondensate (Fogging) emittiert. Die Hochleistungsschwebstofffilter sind in allen Filterklassen von E11 bis U16 erhältlich, auf Anfrage auch in U17. Sie verfügen über Rahmen aus eloxierten Aluminium-Strangpressprofilen und sind für den Einsatz als Endstufe in Filterdecken, Filterwänden, Laminar-Flow-Einheiten, reinen Werkbänken und Fan-Filter-Units (FFU) konzipiert. Mit der ePTFE-Membran als Filtermedium erreicht HS-Mikro SF-AL ePTFE Filterklassen von H13 bis U17 bei reduziertem Anfangsdruckverlust gegenüber Glasfasermedien, überlegener Reißfestigkeit und vollständiger Boronfreiheit, teilt der Hersteller mit. Die neue Nullemissions-Variante des Filters hat der Hersteller durch die Auswahl aller Roh- und Hilfsstoffe sowie durch kontrollierte Fertigungsprozesse realisiert. Den vollständigen Prüfbericht des Fraunhofer IPA (Bericht-Nr. HS 2026-194) stellt das Unternehmen Interessenten auf Anfrage zur Verfügung.
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