- Problem bei konventionellen Plattenwärmeübertragern
- Tichelmann-Prinzip auf Kältekreisläufe übertragen
- Das Up-Side-Down-Prinzip
- Subcooler bringt doppelten Vorteil im Kältekreislauf
- Auslegung des Verflüssigers und Systemintegration
- Fazit
Neben einer hohen Energieeffizienz im Auslegungspunkt (Leistungszahl) wird Wärmepumpen zunehmend ein stabiler und wirtschaftlicher Betrieb über einen großen Leistungsbereich abverlangt (Arbeitszahl). Insbesondere im Teillastbetrieb sowie bei niedrigen Verdampfungstemperaturen zeigen herkömmliche Systeme jedoch konstruktionsbedingte Schwächen. Dazu zählen eine ungleichmäßige Kältemittelverteilung innerhalb der Wärmeübertrager, Ölansammlungen in einzelnen Wärmeübertragerkanälen und daraus resultierende Effizienzverluste und Betriebsstörungen. Mit dem „Tichelmann-Up-Side-Down-Konzept“ hat der Systemanbieter für Wärmepumpen und Kälteanlagen IKG Industriekälte eine Lösungsansatz entwickelt und patentieren lassen, der diesen Problemen entgegenwirkt. Das Prinzip als solches ist auch auf Wasserkühlsätze übertragbar.




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