- Heizen und Kühlen über die Fußbodenheizung funktionieren gut
- Optimierte Systembedingungen sorgen für hohe Jahresarbeitszahlen
- Monatliche Arbeitszahlen im Heiz- und Kühlbetrieb
- Optimierte Nutzung der PVT-Wärme
- Hohe Eigenstromnutzung auch ohne Batterien
- Fazit
[Erklärung Warmwasser folgt im Absatz „Monatliche Arbeitszahlen im Heiz- und Kühlbetrieb“ –> direkt in WW nachtragen. Website nicht mehr synchronisieren]
Offenbach an der Queich gilt als sonnenverwöhnte Gemeinde im Süden von Rheinland-Pfalz – und zugleich als ein Pionier bei der kommunalen Solarenergienutzung. Maßgeblich geprägt wurde diese Vorreiterrolle durch den langjährigen Bürgermeister Axel Wassyl, der über mehr als zwei Jahrzehnte konsequent den Weg hin zu einer klimaneutralen Kommune verfolgte. Ein Meilenstein war der Neubau des Rathauses und Verwaltungsgebäudes der Verbandsgemeinde in den Jahren 2020/2021. Mit zwei baugleichen Stockwerken hat das zweigeschossige Gebäude eine Bruttogeschossfläche von 1.815 m2. Seit 2022 wird das Gebäude über ein PVT-Wärmepumpensystem (Photovoltaik-Thermie-Kollektoren) beheizt und gekühlt. PVT-Kollektoren kombinieren Photovoltaik und Solarthermie in einem Modul. Die gesamte Dachfläche von 908 m² ist mit PVT- und Photovoltaik -Modulen belegt (Abbildung 1). Das Besondere: Die PVT-Module dienten zunächst als alleinige Wärmequelle für eine Sole/Wasser-Wärmepumpe mit 51,2 kW Nennleistung.
Details zur Funktionsweise sowie zu den Vorteilen, technischen Merkmalen und Markttrends von PVT-ready-Wärmepumpen finden Sie in einem ausführlichen Beitrag unter Artikelnummer cci306939 in cci Wissensportal.
cci321580
Jede Art der Vervielfältigung, Verbreitung, öffentlichen Zugänglichmachung oder Bearbeitung, auch auszugsweise, ist nur mit gesonderter Genehmigung der cci Dialog GmbH gestattet.



