Halton: Halton Culinary Light (HCL) in gewerblichen Küchenlüftungssystemen

Ermüdungserscheinungen und Kopfweh durch schlechte Beleuchtung in Arbeitssituationen können durch den Einsatz von optimalem Licht vermieden werden (Abb. © Halton).


Klimatische Probleme in historischen Bauwerken mit musealer Nutzung

Bereits 1860 wird der Plenarsaal des Londoner Parlaments mit einer Quelllüftung belüftet, aber erst 120 Jahre später wird diese Art der Luftführung auch für Museen wieder aufgegriffen. Weitere Beispiele und viele Informationen zu Lüftungs- und Klimasystemen in Museen enthält der interessante Vortrag von Dr. Günter Bredenbeck als "historisches Dokument" aus dem Jahr 1994 (Francis Godolphin Osbourne Stuart).


Referenzbericht: Klimatechnik im Pergamonmuseum und in der Neuen Nationalgalerie

"Sanierung und Modernisierung so unsichtbar wie möglich" - diese Forderung gilt für beide vorgestellte Referenzen, die Erneuerung lüftungs- und klimatechnischer Lösungen in der Neuen Nationalgalerie und im Pergamonmuseum (Abb. © Stiftung Preußischer Kulturbesitz).


Luftleitungen: Sauber, effizient und erstmals standardisiert

In einer deutsch-österreichisch-schweizerischen Zusammenarbeit mit der VDI 6022 Blatt 8 wird der erste technische Standard für die Dienstleistung Lüftungsreinigung ausgearbeitet (Abb. @ HBL Haidinger).


DIN EN 15780 (2021)

In der DIN EN 15780 geht es um die Sauberkeit von Lüftungs- und Klimaanlagen, besonders von Luftleitungen. Ein neues Kapitel ist speziell Küchenabluftanlagen gewidnet Im Mittelpunkt der Norm stehen Anforderungen sowie Prüf- und Reinigungsverfahren zur Beurteilung und Sicherstellung der Sauberkeit dieser Anlagen Luftleitungsreinigung (Abb. Lifaair)


Der Einsatz von kompakten und akustisch hochwirksamen Überströmelementen in der Lüftungs- und Klimatechnik

In Büroräumen sind die Erwartungen an die Außen- und Zuluftversorgung und die damit verbundene Luftqualität sehr hoch ebenso an den Schallschutz (Abb. © Kiefer Klimatechnik).


Überblick im Normenwesen – Dezember 2020

Der „Überblick im Normenwesen“ erscheint monatlich aktualisiert in cci Wissensportal. Im November gab es mehrere Neufassungen und Entwürfe technischer Regeln für die LüKK. Abb. © Zerbor/Fotolia.com).


DIN EN 17192 „Lüftung von Gebäuden – Luftkanäle – Nichtmetallische Kanäle – Anforderungen und Prüfmethoden“

Die DIN EN 17192 definiert die Prüfverfahren und Leistungsmerkmale für starre oder halbstarre nicht-metallische Luftleitungen, die für die Lüftung und Klimatisierung von Gebäuden verwendet werden. © Centrotherm)


Felderer/Lindab: Luftleitungssystem mit hoher Passgenauigkeit

Nach der Übernahme der Felderer GmbH, Feldkirchen, durch die schwedische Lindab-Group, Båstad, ist das etablierte Luftleitungssystem „Lindab Safe“ ab sofort über den deutschen Großhändler, Hersteller und Projektlogistiker Felderer erhältlich. Zunächst wird das Komplettsortiment lediglich von Felderer vertrieben. (Abb. © Felderer)


Lindab: Kühlbalken mit flexiblem Design 

Die Lindab GmbH, Bargteheide, hat mit dem „Plafond XD“ einen aktiven Kühlbalken ins Portfolio aufgenommen, der Planern, Architekten und Betreibern verschiedene Optionen für die Sichtmontage bietet. Der Körper des Balkens ist dafür vom eigentlichen Frontplattendesign getrennt. (Abb. © Lindab)


Textile Luftleitungen: Nieder- und hochimpulse Systeme 

Textile Luftleitungen gibt es in runden, halbrunden und viertelrunden Ausführungen zum Einbringen und Verteilen von Zuluft in einen Raum. Vorteilhaft gegenüber ihren Pendants aus Metall sind vor allem das geringe Gewicht und die Möglichkeit der Reinigung in der Waschmaschine, Stichwort Hygiene. Darüber hinaus gibt es keine Probleme mit Kondensat. Das für diese Luftleitungen eingesetzte Polyester absorbiert unter 0,5 % Feuchtigkeit. (alle Abb. © KE Fibertec)


Aerotechnik E. Siegwart: Luftleitungen ohne Überlappungsstellen

Für ihr Portfolio an lasernahtgeschweißten Luftleitungen und Komponenten hat die Aerotechnik E. Siegwart GmbH, Friedrichsthal, das Doppelllippengummi-Dichtungssystem „Lipstar“ entwickelt. Bei diesem sitzt das Doppellippengummi durch eine Sicke (rinnenförmige Vertiefung) und Eigenspannung fest auf den Formstücken, ohne dass dafür ein Aluminiumband oder das Umbördeln der Steckenden erforderlich wären. (Abb. © Aerotechnik E. Siegwart)



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