
Die Juconn GmbH, München, ermöglicht mit ihrem Angebot „Immoconn“ die Digitalisierung des Heizungskellers – unabhängig von Alter, Art und Hersteller der Heizungsanlage. Die dafür verwendete IoT-Sensorik erfasst kontinuierlich relevante Betriebsparameter wie Vorlauftemperatur und Pumpentaktung der Komponenten und wertet diese aus. Eine KI-gestützte Mustererkennung identifiziert dabei Auffälligkeiten und Optimierungspotenziale und leitet Handlungsempfehlungen ab, teilt der Anbieter mit. Juconn-Heizungsbaumeister prüfen diese fachlich. Ein Alarmmanagement meldet darüber hinaus Ineffizienzen, Grenzwertüberschreitungen und atypische Betriebszustände, sodass Anlagenbetreiber Wartungsbedarfe vorausschauend planen, Störungen schneller eingrenzen und ungeplante Ausfälle vermeiden können. Immoconn ermöglicht so einen stabilen, portfolioweit erfassten Anlagenbetrieb mit datenbasierten Komponentenentscheidungen, verspricht der Anbieter. Betreiber realisieren damit durchschnittlich 20 % Energie- und Kosteneinsparungen.
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