Raumluftqualität: Luftionengehalt – eine Behaglichkeitskenngröße?

Im Oktober 2018 stellte die Gesundheitstechnische Gesellschaft (GG), Berlin, aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis zur Raumluftkonditionierung durch Luftionisation zur Diskussion. Prof. Rüdiger Külpmann zeigte, wie verschiedene Luftionisationssysteme funktionieren und wies auf wesentliche Prüfkriterien und Entwicklungen der letzten Jahre hin. Beispiele wie das Luzerner Kantonsspital, Anwendungen im OP-Saal und die Umnutzung eines Büros zum Lehrbetrieb verdeutlichten, dass die Raumluftqualität durch gezielte Luftionisation bedeutend verbessert und Schadstoffbelastungen gesenkt werden können. Der Beitrag fasst den Vortrag von Prof. Külpmann zusammen.

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Artikelnummer: cci74658

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Ein Kommentar zu “Raumluftqualität: Luftionengehalt – eine Behaglichkeitskenngröße?

  1. Danke, sehr interessanter Artikel.

    1. Die positive Wirkung ionisierter Zuluft auf die Anzahl der Keime in einer Gärkammer einer Großbäckerei wurde von einem meiner Kunden schon vor vielen Jahren labortechnisch nachgewiesen.

    2. Der Effekt „frischerer Luft“ konnte ich vor Jahren auch schon in einer großen Arztpraxis feststellen. Hier sollten in bestehenden Räumen eine Zuluft- und Abluftanlage nachgerüstet werden. Aufgrund der beengten räumlichen Gegebenheiten, besonders der fehlenden Höhe in den Zwischendecken, ließen sich nur ca. 20 m³/h Außenluft pro Person einbringen. Durch den Einbau von Ionisationmodulen wurde die Luftqualität trotzdem als angenehm empfunden.

    3. Essens- und Küchengerüche, die auf Grund von Raumströmungen aus Großküchen oder Speiseausgaben mit Front Cooking in andere Räume gelangen, lassen sich durch ionisierte Zuluft effektiv beseitigen. Selbstverständlich ersetzen solche Anlagen aber nicht die in den Regelwerken (VDI 2052-1 und DIN EN 16282-1, Berufsgenossenschaft u.a.) geforderten Lüftungsanlagen für Großküchen und Speiseausgaben. Auch dies wird von manchen Herstellern immer wieder propagiert und versucht, ist aber zum Scheitern verurteilt.

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