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(Abb. © Eichelberger)

Praktische Lösungen für Druckbelüftungsanlagen auf Basis von deutschen Richtlinien und europäischen Normen

Druckbelüftungsanlagen (DBA) sind bei Sonderbauten Bestandteile von vielen Brandschutzkonzepten und bei nahezu sämtlichen Hochhäusern vorgeschrieben, wenn innenliegende Sicherheitstreppenräume oder Feuerwehraufzüge rauchfrei zu halten sind. Bislang gab es zur Planung und Ausführung solcher Systeme gemäß technischen Regeln viele Grauzonen, die nun durch die neue Muster-Druckbelüftungsanlagen-Richtlinie (M-DRN-RL) und die DIN EN 12101 geschlossen wurden. (Abb. © Eichelberger)

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53_Collage_TUeV-Baurechtsreport-2026-e1790316841678

TÜV Süd stellt erhebliche Mängel bei Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) fest

Deutschlandweite Prüfungen offenbaren erhebliche Beeinträchtigungen der Wirksamkeit und Betriebssicherheit von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA). Mehr als ein Drittel der geprüften Anlagen weist wesentliche Mängel auf. Das ist das Ergebnis des jüngsten Baurechtsreports des TÜV-Verbands. Ursächlich sind selten allein technische Defekte der eingesetzten Komponenten: Rund 68 % der Defizite entstehen erst im laufenden Betrieb. Dem können Betreiber aktiv vorbeugen. (Abb. © TÜV Verband)

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Ein Finger drückt eine Tastatur-Taste mit dem Symbol und dem Text

Neue Normen – September 2025

Anfang September 2025 sind Entwürfe und Weißdrucke von technischen Regeln unter anderem zu den Themen Verwendung brennbarer Kältemittel, Facility Management, Rauch-Wärme-Abzugsgeräte, Reinräume, Sprinkleranlagen, Wärmeübertrager sowie drei Neufassungen von AMEV-Empfehlungen erschienen. cci Wissensportal gibt einen Überblick über das aktuelle Normenwesen der LÜKK und TGA. (Abb. © momius/stock.adobe.com)

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Ein Diagramm zeigt die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachplanungen und Koordinationsaspekten in der Bauplanung, einschließlich Brandschutz, Tragwerksplanung, Fachplanung MNA, 50-Hz-Anlagen, Schallschutz, Gebäudeelektrotechnik und Brandmeldeanlagen.

Ausführungsunterlagen für maschinelle Rauchabzugsanlagen – Anforderungen und Umfang

Aus lüftungstechnischer Sicht scheint es sich bei maschinellen Rauchabzugsanlagen (MRA) um vergleichsweise einfache Anlagen zu handeln. Denn sie bedürfen keiner thermodynamischen Luftbehandlung, sondern sollen im Bedarfsfall ausschließlich belastete Luft absaugen. Jedoch ist ihre Planung aufgrund sicherheitstechnischer Aspekte eine komplexe Aufgabe mit Schnittstellen zu vielen anderen Gewerken. Für die Darstellung einer ausführungsreifen MRA-Lösung sind daher umfangreiche Ausführungsunterlagen erforderlich. (Abb. © Kinzelbach)

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Zwei Personen laufen in einem Gebäude durch eine rauchgeschwängerte Umgebung, während Rauch durch Lüftungsöffnungen abgezogen wird.

Auswertung von Projekten mit maschinellen Rauchabzugsanlagen (MRA) bei der Deutschen Bahn

Donnerstag ist Techniktag. Heute geht es um die Auswertung von Projekten mit maschinellen Rauchabzugsanlagen (MRA) bei der Deutschen Bahn. In einem ausführlichen Fachbeitrag geht der Autor neben grundsätzlichen Betrachtungen vor allem auf Lerneffekte aus Fehlern bei laufenden Projekten sowie auf deren Übertragbarkeit auf andere Gebäudetypen ein. (Abb. © Kinzelbach auf Grundlage von Darstellungen der Firmen Trox und TLT-Turbo)

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Ein großer industrieller Ventilator mit Gitterabdeckung steht auf einem Podest in einem sauberen, technischen Raum.

Helios: Brandgas-Ventilatoren mit einstellbaren Schaufeln

Die Brandgas-Axial-Mitteldruckventilatoren der Baureihe „B AMD“ der Helios Ventilatoren GmbH, Villingen-Schwenningen, sind in den Temperaturklassen F300 (einmalig 120 min bis 300 °C) und F400 (einmalig 120 min bis 400 °C) verfügbar. Sie sind für den Einsatz als Entrauchungsventilatoren in maschinellen Rauchabzugsanlagen (MRA) vorgesehen. Es gibt sie in zwölf Baugrößen von 315 bis 1.120 mm mit Förderleistungen bis 113.000 m³/h und Druckziffern bis 1.400 Pa. Werkseitig einstellbare profilierte Schaufeln aus Aluminiumgusslegierung erlauben eine präzise Anpassung an den jeweiligen Betriebspunkt. Die Aufstellung ist sowohl innerhalb wie außerhalb des Brandraumes als auch außerhalb… mehr

Ein eingebautes Fenster mit horizontalen Jalousien in einer weißen Wandöffnung.

GSB: Hybrid-Rauchschutz-Differenzdruckanlage

Die GSB mbH, Nürnberg, kombiniert mit der Hybrid-Rauchschutz-Differenzdruckanlage „System-Exit“ ein mit „Hilfsenergie“ geregeltes System aus Zuluft-Frequenzumrichter und Ventilator mit einem ohne „Hilfsenergie“ geregelten System (Druckregelklappe). „Die Vorteile beider Regelsysteme werden so in einem Hybrid-System vereint“, berichtet GSB-Vertriebsleiter Frank Martin. Das System biete die Kompensationsmöglichkeiten einer geregelten Anlage mit Hilfsenergie und weise zugleich die Reaktionszeit und Sicherheit von geregelten Anlagen ohne Hilfsenergie auf. „So wird die Mindestdruckdifferenz gewährleistet, ohne dabei die Maximaldruckdifferenz zu überschreiten“, so Martin weiter. Auf unterschiedliche Betriebsbedingungen könne in kürzester Zeit und unter Berücksichtigung der normativen Vorgaben reagiert… mehr

Wartungs- und Prüfpflichten bei Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

Bei einem Brand ist der Rauch ein großes Problem. Das einzige Mittel gegen den Rauch sind richtig dimensionierte und angeordnete Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Verbindung mit entsprechenden Zuluftöffnungen im unteren Bereich des jeweiligen Rauchabschnitts – wenn sie funktionieren. Denn die besondere Sorgfaltspflicht von Bauherren und Betreibern von Gebäuden hinsichtlich der Prüfung, Wartung und Instandhaltung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen wird oftmals übersehen. (Stand: Juli 2017) Artikelnummer: cci7015mehr

Ein moderner Flughafen mit hohen Decken, großen Fenstern und Menschen, die sich im Terminal bewegen.

Grundlagen: Prinzipien der Rauchableitung

Entrauchungsaxialventilatoren von Trox TLT auf dem Galeriebereich des Flughafen Düsseldorf. Die Ventilatoren dienen zur Entrauchung der Abflughalle. (Abb. Trox) In Deutschland regelt das Baurecht den Personenschutz vor Brand- und Raucheinwirkung vor allem über frühe Alarmierung, kurze Rettungswege und Abschottung. Diskussionen zwischen Baurechtlern und Wissenschaft zum Thema „Rauchabzug“ führten aber nicht zu einem ausreichenden Konsens. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) hat daher ein Grundlagenpapier „Entrauchung“ erarbeitet. Damit wurde eine technisch fundierte Basis geschaffen, auf der künftig Sinn und Nutzen, Planung und Ausführung besser beurteilt werden kann. Die Ausarbeitungen des… mehr

Grundlagen: Entrauchung mit Schicht- und Verdünnungslüftung

Im nachfolgenden Beitrag geht es um einen qualitativen und quantitativen Vergleich von Systemen der Schicht- und der Verdünnungslüftung zur Rauchabführung aus Versammlungsstätten. Es wird aufgezeigt, dass bei einem Musterbrand mit einer Wärmefreisetzung von 6 MW beim Einsatz einer Schichtlüftung rund 30 Mal weniger Abluft und nachströmende Zuluft benötigt wird als bei der Verdünnungslüftung. Artikelnummer: cci90103mehr

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