SmartHome-Systeme im Vergleich – Komplettsysteme oder professionelle Vollsortimenter

SmartHome-Komplettsysteme sind Lösungen, die von verschiedenen Herstellern angeboten werden und die eine in sich geschlossene Lösung darstellen. Können diese Systeme im Vergleich zu professionellen Systemen die Wünsche der Kunden gleich gut erfüllen?

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Das Angebot an SmartHome-Systemen nimmt rasch zu. Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass fast alle Hersteller versprechen, mit jeweils ihrer Technik beliebige Wünsche der Kunden erfüllen zu können. In dem von Prof. Michael Krödel, Institut für Gebäudetechnologie (IGT), erstellten Whitepaper „SmartHome-Systeme im Vergleich – Komplettsysteme versus professionelle Vollsortimenter“ werden auf 20 Seiten verschiedene Systeme detailliert beschrieben, miteinander verglichen und dabei im Ergebnis deutliche Unterschiede erarbeitet. Ein Link zum kostenfreien Download des Whitepapers befindet sich am Ende der von cci Wissensportal erstellten Zusammenfassung.

SmartHome-Komplettsysteme sind Lösungen, die von einem Hersteller angeboten werden und die eine in sich geschlossene Lösung darstellen. Dabei sind die dafür verfügbaren Komponenten wie Sensoren, Aktoren und Controller aufeinander abgestimmt. Die Einrichtung und Programmierung des Systems erfolgt meist über eine App, die der Kunde (Betreiber) selbst über das Smartphone oder ein Tablet durchführen kann. Allerdings sind bei solchen Lösungen, so das Whitepaper, die Auswahl der Komponenten und die Einsatzmöglichkeiten beschränkt und eignen sich daher besonders für einfachere SmartHome-Systeme mit begrenzten Anforderungen.

Im Gegensatz zu den Komplettsystemen gibt es die „professionellen Technologien“. Hierfür stehen als SmartHome-Lösungen funk- und Bus-basierte Techniken wie zum Beispiel EnOcean oder KNX zur Verfügung. Zugehörige Komponenten werden in großer Zahl von unterschiedlichen Herstellern angeboten. Dadurch ist das Angebot an Komponenten und deren Designs sehr vielfältig, und zudem können die Komponenten von verschiedenen Anbietern interoperabel gemischt werden. Die Einrichtung des Systems erfolgt hier meist mit einer PC-basierten Programmiersoftware, deren Ergebnis auf die Komponenten übertragen wird.

Somit sollte sich der Kunde (Betreiber) vor der Entscheidung für eines der Systeme gründlich informieren und je nach Anforderungen und Wünschen an sein SmartHome eine projektspezifische Abwägung treffen.

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