21. November 2018

Aus dem Inhalt

  • cci Zeitung 2018-05
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cci Zeitung 2018-05

Erscheinungsdatum 27. April 2018

Aus dem Inhalt:
(die folgenden Beiträge und andere finden Sie in den drei PDF-Dokumenten im Anhang)

  • Trügerische Ruhe bei Low-GWP-Kältemitteln - Raumklimasysteme
  • VDKF und BIV: Branchen- und Betriebsvergleich - Kälte-Klima-Fachbetriebe
  • Planungssoftware Flüssigkeitskühlsätze - Anbieterübersicht
  • Kein Mitleid mit der LüKK - Kältemittel-Phase-down
  • Richtig verhalten bei durchsuchungen - Behörden



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Artikelnummer: cci74112
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Kommentare (1):

Trügerische Ruhe? Nein. Wie bei jedem bisherigen Kältemittelumstieg werden die „Cash Cow“-Produkte bis zum letzten Tag in den Markt gebracht. Und Split, Multisplit und VRVRF? Die Brennbarkeit hat die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Sicherheitsdatenblätter der Kältemittel gelenkt. Bauherren fragen nach den Gefährdungspotenzialen. O–Ton bei Eigennutzung: "Lassen Sie das meine Frau erstmal nicht hören."
Spätestens mit der Installation des Gaswarners läuten die Alarmglocken und bringen Toxizität und Stickgefahr in die Wahrnehmung. Das hat das Potenzial einer Marktimplosion.

Kein Mitleid mit der LüKK? Betreiber und Inverstoren sind schockiert über fehlende Lösungen auf Herstellerseite. Der VDMA antwortet mit einer Broschüre: „Wenden Sie sich nicht an Fachbetriebe“ inklusive 100 Seiten Herstellerwerbung. Die SHK-Innung kritisiert die Herstelleraktivitäten bei Wartung / Instandhaltung. Der Markt ist in Bewegung. Für kompetente Fachbetriebe ist das ein Grund zum Jubel. Wo ist das Problem, die Kälteerzeugung mit Propylen oder Ammoniak je nach Größe, mit minimierten Füllmengen zu bauen, wenn es keine Split-DX-Lösung als Marktpreisbestimmer mehr gibt.
Back to the Roots, bauen wir aus marktgängigen Komponenten nachhaltige, multivalente, nicht proprietäre Anlagen, die von jedem Fachbetrieb in Stand gehalten werden können. Oder greifen wir auf innovative Hersteller zurück, die z. B. Trinkwasser als Kältemittel mit Miniturbinen einsetzen. Das ist die Möglichkeit, sich von althergebrachten Temperaturniveaus zu lösen und echte Effizienz zu generieren, falls Architektur und Planerzunft mitziehen. Herstellerunabhängig. Denn Hersteller als Wettbewerber um Wartung, Instandhaltung und Anlagenbau sind ein Fakt. Hier ist die Gelegenheit, Marktanteile zurückzugewinnen im Bereich „Klima“. Produkte zur Teilgegenstrom-Partialdruckdifferenz-getriebenen Kühlung haben den nötigen Reifegrad erreicht und sind in Stückzahlen verfügbar, selbst die klassische Adiabatik liefert inzwischen Temperaturen unterhalb der Feuchtkugeltemperatur der Außenluft bei kommodem Feuchtelevel. Wozu im Neuanlagengeschäft braucht der Lufttechnikexperte noch Verdichter zur Gebäudetemperierung? Nur da, wo der Wasserverbrauch zum Problem wird oder die Gebäude ohne die nötige Struktur entworfen werden.
Andreas Kettermann 20.11.2018

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