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Brandmeldertypen

Brandmelder Brandart Brandkennzeichen Bemerkung Rauchmelder Langsam verlaufender Entstehungsbrand, Holz-Schwelbrand, PVC-Brand Rauchentwicklung, wenig Wärme, keine sichtbare Flamme Einzusetzen bei Personengefährdung oder Schäden durch Brandrauch Wärmemelder Offener Brand (Holz, Polyurethan, Gase von brennbaren Flüssigkeiten), schnelle Brandentwicklung Starke Wärmeentwicklung, Flammenstrahlung, Rauchentwicklung Ansprechtemperatur soll mindestens 10 °C und max. 35 °C über der Raumtemperatur liegen IR-Flammenmelder Flüssigkeitsbrände mit Rauchentwicklung Flammenbildung zum Teil in starken Rauch eingehüllt Auch bei starker Rauchentwicklung einsetzbar UV-Flammenmelder Flüssigkeitsbrände mit Rauchentwicklung Alkoholbrände, Gasbrände (nicht sichtbar) Lichtblitze (E-Schweißen, Gewitter) können zu Falschalarmen führen Sondermelder Rauchansaugsystem (RAS) Langsam verlaufender Entstehungsbrand, Holz-Schwelbrand, PVC-Brand… mehr

VDI 6028 Blatt 4.1 (2006) – Bewertungskriterien für die TGA. Raumlufttechnik

Bewertungskriterien für die Technische Gebäudeausrüstung – Anforderungsprofile und Wertungskriterien für die Raumlufttechnik (02/2006) In der Zwischenzeit wurden die bisherigen Blätter 2 (Sanitärtechnik), 3 (Heiztechnik), 4.1 (Raumlufttechnik), 4.2 (Kälteanlagen) und 6 (Gebäudeautomation) der VDI 6028 zurückgezogen. Das Blatt 1 wird neu erstellt (projektiert für 04/2021). (Stand: Februar 2020)mehr

VDI 6019 Blatt 1 – Ingenieurverfahren zur Bemessung der Rauchableitung aus Gebäuden

Ingenieurverfahren zur Bemessung der Rauchableitung aus Gebäuden – Brandverläufe, Überprüfung der Wirksamkeit Der Artikel wurde im März 2020 überprüft. Die Richtlinie ist weiterhin aktuell.mehr
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VDI 6019 Blatt 2 – Ingenieurverfahren zur Bemessung der Rauchableitung aus Gebäuden

Ingenieurverfahren zur Bemessung der Rauchableitung aus Gebäuden – Ingenieurmethodenmehr

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VDI 2075 – Eissportanlagen – Technische Gebäudeausrüstung (2003)

Eissportanlagen – Technische Gebäudeausrüstungmehr

VDI 6040 Blatt 1 – Raumlufttechnik für Schulen. Anforderungen (2011)

Raumlufttechnik für Schulen – Anforderungen (06-2011) Der Artikel wurde im Februar 2020 von Dr. Manfred Stahl überprüft.mehr

DIN EN 1264 Teil 3 (2009) – Raumflächenintegrierte Heiz-/Kühlflächen. Auslegung

Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung. Teil 3: Auslegungmehr

EER / ESSER – Leistungszahlen im Kühlbetrieb

EER Der EER (Energy Efficiency Ratio) gibt das Verhältnis der abgegebenen Kälteleistung zur aufgewendeten Antriebsleistung an. Je höher dieser Wert ausfällt, desto effizienter arbeitet die Maschine. Er bildet die Grundlage für die Eurovent-Klassifizierung „A“ (hohe Effizienz) bis „F“ (niedrige Effizienz). Anders ausgedrückt: Der EER ist der Quotient aus der Nennkälteleistung zur elektrischer Leistungsaufnahme der Verdichter und aller Kontroll- und Sicherheitsvorkehrungen unter Nennbedingungen. Der EER hat die physikalische Einheit Watt / Watt und ist also dimensionslos. Quelle: DIN EN 14511 Teil 1 „Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen für die Raumbeheizung und -kühlung… mehr

Grundlagen: Biostatische Luftfilter

Biostatische Luftfilter sind für den einen das Wundermittel, für den anderen gängiger Standard, oder sie werden gar als überflüssig abgetan. Dabei werden den biostatischen Filtern teilweise unwahre und sonderbare Eigenschaften angedichtet. Es hängt von den Anforderungen an Hygiene und Sicherheit ab, ob biostatische Filter tatsächlich zwingend erforderlich sind. Der biostatische Filter erhöht den hygienischen Gesamtaufbau der RLT-Anlage und reduziert damit zusätzlich das Risiko, Infektionen zu verbreiten. So gesehen ist der biostatische Filter empfehlenswert für RLT-Anlagen mit hohem Sicherheits- und Hygienestandard. (Mitglieder von cci Wissensportal lesen weiter auf Seite 2) Artikelnummer:… mehr

Arbeiten in Küchenbetrieben (BGR 110-002, Oktober 2006)

BG-Regeln richten sich in erster Linie an den Unternehmer und sollen ihm Hilfestellung bei der Umsetzung seiner Pflichten aus staatlichen Arbeitsschutzvorschriften oder Unfallverhütungsvorschriften geben sowie Wege aufzeigen, wie Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren vermieden werden können. Der Unternehmer kann bei Beachtung der in BG-Regeln enthaltenen Empfehlungen davon ausgehen, dass er die in Unfallverhütungsvorschriften geforderten Schutzziele erreicht. Andere Lösungen sind möglich, wenn Sicherheit und Gesundheitsschutz in gleicher Weise gewährleistet sind. Sind zur Konkretisierung staatlicher Arbeitsschutzvorschriften von den dafür eingerichteten Ausschüssen technische Regeln ermittelt worden, sind diese vorrangig zu beachten.mehr
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