Gebäude- und Fertigungstechnik müssen miteinander kommunizieren

Wer ein Gebäude von außen betrachtet, sieht zunächst Beton, Stahl und Glas. Die technische Gebäudeausstattung (TGA) fällt meist erst beim zweiten Blick auf. Wer indes in eine Produktionshalle schaut, dem springt die Technik sofort ins Auge – Produktionsmaschinen Materialflusseinrichtungen, Energie- und Medienversorgung und vieles mehr. Dabei beeinflussen die Bedingungen des Raumluftklimas die Produktionsqualität. In der Industrie treffen somit zwei Welten aufeinander, die über viele Jahre getrennt gedacht wurden: Fertigungs- und Gebäudetechnik.

Abbildung 1: Nachhaltigkeit beginnt mit Transparenz: Erst die Verknüpfung von Produktions- und Gebäudedaten macht Optimierungspotenziale sichtbar. (Abb. © Phoenix Contact)

Klassisches Facility Managements greift zu kurz

 Beim Automatisierungshersteller Phoenix Contact nimmt das Corporate Facility Management in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle ein. Seit Jahrzehnten planen, bauen und betreiben die dort Beschäftigten die unternehmenseigenen Gebäude selbst und begleiten sie über den gesamten Lebenszyklus. Dadurch ist ein tiefes Verständnis sowohl für die Anforderungen der Nutzer als auch für die technischen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Zusammenhänge eines Industriestandorts entstanden.

Abbildung 2: Vom Bauchgefühl zur Datenentscheidung: Echtzeitdaten aus den Maschinen zeigen Bedarfe auf und ermöglichen eine flexible, datengetriebene Fertigung. (Abb. © Phoenix Contact)
Abbildung 3: Verantwortung trifft auf Daten und Daten treffen auf Verantwortung. (Abb. © Phoenix Contact)
Abbildung 4: Zusammenhänge schaffen Vorteile: Erst die systematische Vernetzung von Infrastruktur und Fertigung gibt einen Überblick über die Verbesserungspotenziale. (Abb. © Phoenix Contact)
Abbildung 5: Vernetzte Daten erhöhen die Effizienz Am Standort Bad Pyrmont von Phoenix Contact bilden Produktions- und Gebäudedaten gemeinsam die Grundlage für transparente und nachhaltige Entscheidungen. (Abb. © Phoenix Contact)
Abbildung 6: Energietransparenz ist die Eintrittskarte zur nachhaltigen Fabrik: Nur wer Energieflüsse verdeutlicht, kann Fertigung und Infrastruktur gemeinsam verbessern. (Abb. © Phoenix Contact)

*Frank Schröder, Director of efficient Technologies/Corporate Facility Management, bei Phoenix Contact, Bad Pyrmont (Abb. © Phoenix Contact)

 Mehr Informationen: phoenixcontact.de/gebaeude

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