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Roller: Dual ausblasende Deckenluftkühler

Die Walter Roller GmbH, Gerlingen, hat die dual ausblasenden Deckenluftkühler „DHNI“ für industrielle Anwendungen auf den Markt gebracht. Laut Herstellerangaben werden diese gleichermaßen den Anforderungen der Kühl- und Tiefkühllogistik als auch denen von Arbeitsräumen mit längeren Aufenthaltszeiten des Personals gerecht. Die Baureihe umfasst sechs Modelle mit Nennkälteleistungen von 10 bis 45 kW. Zum Betrieb mit Direktverdampfung sind Versionen für gängige synthetische Kältemittel und für CO2 (R744, GWP 1) verfügbar. Hinzu kommen weitere Varianten für den Betrieb mit Kälteträgern (Sole). Der Luftvolumenstrom liegt zwischen 3.650 m³/h beim Modell „x61 S“ und… mehr

Ein integrierter Lüftungs- oder Klimagerät mit einem offenen Gehäuse, das einen Motor und eine Filterkomponente enthält.

Zewotherm: Neue Gerätegeneration für die dezentrale Wohnraumlüftung

Die Zewotherm Heating GmbH, Remagen, hat ihr Sortiment an dezentralen Lüftungssystemen zur Wohnungslüftung überarbeitet. Die Weiterentwicklung ist laut Mitteilung des Herstellers ab sofort als Produktreihe „Zewo SmartFan 2.0“ erhältlich. Die Lüftungsgeräte sind als funkbasierte oder als kabelgebundene Version erhältlich. Der Luftvolumenstrom lässt sich in vier Stufen einstellen: 17, 28, 39 und 55 m³/h. Der Schalldruckpegel, gemessen in 2 m Entfernung, betrage dann 12, 19, 26 beziehungsweise 33 dB(A). Mit einem Schalldämmelement lasse er sich auf 10, 16, 23 beziehungsweise 30 dB(A) reduzieren. Bei der Wärmerückgewinnung erreicht der Wärmebereitstellungsgrad ηmax. 87… mehr

Mehrere medizinische Mitarbeiter in Uniform gehen in einem Krankenhausflur entlang, während ein Bett mit Patienten im Hintergrund zu sehen ist.

TÜV Nord: Vorab-Hygieneprüfung für RLT-Großgeräte

Die TÜV Nord AG, Hamburg, bietet für RLT-Großgeräte einen Vorab-Hygienecheck vor deren eigentlicher Prüfung im TÜV-Labor an. Damit können Hersteller dieser Geräte laut TÜV Nord die gröbsten Fehler vermeiden, bevor ein Gerät womöglich mit negativem Prüfergebnis wieder aus dem TÜV-Labor zurück an den Hersteller geschickt werden muss. Der Vorab-Check erfolgt über eine abgesicherte Videoverbindung als Remote-Inspektion (Sichtprüfung) im Herstellerwerk. Nach eigenen Angaben entdeckt der TÜV Nord bei solchen Hygienechecks manchmal große Leckagen in Gehäusen oder Filtereinbauten. Es würden auch immer wieder Komponenten verbaut, die für den Einsatz im Krankenhaus nicht… mehr

Eine Person bedient eine große industrielle Maschine in einer modernen Fabrikhalle.

Kompaktgerät plus Emulsionsnebelabscheider

Die Fischer Maschinentechnik GmbH, Achern, ist ein Werkzeug- und Anlagenbauer, der unter anderem Rohrprofilieranlagen herstellt. Nachdem das Unternehmen kräftig gewachsen war, wurde die Produktion um eine Halle erweitert. Neue Bearbeitungsmaschinen ergänzen seither die bestehende Ausstattung. Doch mit dem Luftklima in den beiden Hallen war Geschäftsführer Roland Fischer nicht zufrieden. „Speziell im Winter bildete sich bei zumeist geschlossenen Toren Dunst.“ Die Partikel in der Luft seien zwar unschädlich, doch optisch wie geruchlich unangenehm. Daher entschied sich der Unternehmer, die teilweise vorhandenen dezentralen Ölnebelabscheider zu demontieren und stattdessen ein zentrales System mit… mehr

Ein Bild von mehreren blauen Klimaanlagen oder technischen Geräten, die in einer industriellen Umgebung montiert sind.

Kanalabscheider mit Sprühwäscher beseitigt Formaldehyd und VOC

In der Prozessindustrie treten häufig geruchsintensive Emissionen auf, die toxisch sind und daher die MAK-Werte (maximale Arbeitsplatz-Konzentration) nicht überschreiten dürfen. Das gilt für den Arbeitsplatz wie für die Fortluft. Zu den meist gasförmigen Schadstoffen gehören hauptsächlich Formaldehyd und organische, also kohlenstoffhaltige Stoffe – sogenannte VOC (volatile organic compounds). Sie entstehen unter anderem bei Beschichtungsverfahren und Textilveredelungen, bei der Lebensmittelproduktion sowie bei der Holz- und bei der Kunststoffverabeitung. Nachteile von TNV und Ozon Zur Beseitigung dieser unerwünschten Emissionen greifen TGA-Fachplaner unter anderem auf die thermische Nachverbrennung (TNV) und auf ozonerzeugende UV-Röhren… mehr

Ein Bild von einer industriellen Decke mit Rohren, Kabeln und Beleuchtungselementen.

Verdrängungslüftung für Galvanikbetrieb

In galvanischen Betrieben sind die Beschäftigten prozessbedingt verschiedenen Gefahrstoffen ausgesetzt. Das ist auch eine lüftungstechnische Herausforderung. Begegnet werden kann dieser durch horizontale Textil-Niederimpulssysteme, bei denen die Zuluft aus der gesamten Luftleitungsfläche austritt und somit Zugfreiheit sowohl im Aufenthaltsbereich als auch im Bereich der langen Reihen an Bädern garantiert. Für Boryszew Oberflächentechnik Deutschland in Prenzlau hat die KE Fibertec Deutschland GmbH, Barsinghausen, als Hersteller zusammen mit der Joh. Müller Kunststoff GmbH, Hennef-Bierth (Projektierung und Installation) zwei Niederimpuls-Textilauslässe geliefert. Luftverteilungsprinzip horizontaler Niederimpulssysteme Das Luftverteilungsprinzip für horizontale Niederimpulssysteme beruht auf passiver thermischer Verdrängung,… mehr

Eine Fabrikhalle mit mehreren großen Maschinen und Stapeln von Metallteilen auf Paletten.

Dreherei mit elektrostatischer Absaugung

Bei der CNC-Fertigung führen sehr hohe Schnittgeschwindigkeiten dazu, dass Kühl- und Schmiermittel verdampfen und feinste Partikel der benutzten Öle und Emulsionen die Atemluft verunreinigen. Die Dämpfe schlagen sich ferner in der Produktionshalle an Anlagen, Wänden und Decken nieder. Nicht zuletzt gehen entwichene Kühl- und Schmiermittel dem Fertigungsprozess verloren. Das musste die Heismann Drehtechnik GmbH erfahren. Der Drehteilehersteller aus Velbert hat seine Fertigungslinien daraufhin an elektrostatische Zentral-Absauganlagen der Baureihe „Elofil“ der ILT Industrie-Luftfiltertechnik GmbH, Ruppichteroth, angeschlossen. Das Prinzip der elektrostatischen Absaugung Bei der elektrostatischen Zentral-Absauganlage vom Typ „Elofil“ handelt es sich… mehr

Ein weißer Metallkasten mit der Beschriftung

Mann+Hummel: Neuer Ölnebelabscheider arbeitet elektrostatisch

Die Mann+Hummel International GmbH, Ludwigsburg, stellt ihren neuen elektrostatischen Ölnebelabscheider „TriMist“ vor. Das Gerät ist in zwei Baugrößen erhältlich. Der „TriMist 850 G2“ reinigt Luftvolumenströme bis 1.400 m³/h, der „TriMist 1000 G3“ kann für Luftvolumenströme bis 1.700 m³/h verwendet werden. Die kleinere Ausführung verfügt über fünf elektrostatische Filterstufen, die große über sechs Filterstufen. Laut Hersteller erreicht die Abscheiderate bei beiden Geräten 95 % bei ePM1-Artikeln gemäß DIN EN ISO 16890 „Luftfilter für die allgemeine Raumlufttechnik“ (2017). Die Leistungsaufnahme beträgt bei beiden Geräten bis 0,48 kW. Da elektrostatische Abscheider im Gegensatz… mehr

Ein modernes Industrie-Gerät mit blauen LED-Lichtern und der Beschriftung

Schwank: Hybrider Multigas-Dunkelstrahler

Die Schwank GmbH, Köln, hat ihr Portfolio um den nach eigener Aussage ersten hybriden Multigas-Dunkelstrahler zur Beheizung von Hallen erweitert. Erstmals vorgestellt auf der ISH 2023 ist dieser inzwischen verfügbar, wobei hybrid dafür steht, dass der Dunkelstrahler mittels Brennerumrüstung neben Erdgas, Flüssiggas und Biogas auch zu 100 % mit Wasserstoff betrieben werden kann. Es handelt sich bei der Neuheit um die zweite Generation des Wasserstoffstrahlers „GeniumSchwank“. In Erweiterung zum Vorgängermodell, der als reiner Wasserstoffstrahler konzipiert war, verfolge GeniumSchwank jedoch einen hybriden Multigas-Ansatz. Damit sei man schon heute auf Anforderungen der… mehr

Ein weißes Gerät steht neben einem Stapel weißer Rollen auf einem Podest.

Stiebel Eltron: Wärmepumpen in Energiemanagementsystem integrierbar

Die Stiebel Eltron GmbH, Holzminden, hat ihre Wärmepumpen mit dem Smart-Home-System von wibutler kompatibel gemacht. Dadurch kann man den Wärmeerzeuger in das Energiemanagementsystem „wibutler energy OS“ integrieren, wie Stiebel Eltron mitteilt. Das Smart-Home-System ermögliche die herstellerübergreifende Vernetzung, Überwachung und Steuerung haustechnischer Gewerke. Die Wärmeerzeugung orientiert sich dann nicht mehr vorrangig an der Außentemperatur, sondern berücksichtigt auch Einzelraumregelung, Nutzerverhalten, Wärmeverteilung, hydraulischen Abgleich und Trinkwarmwasserbereitung. Die Integration der Wärmepumpe in die wibutler-Plattform erfolgt über das „Stiebel-Eltron-ISG“ (Internet Service Gateway). Darüber hinaus sollen Anwender mit dem Energiemanagementsystem auch den Stromverbrauch der Wärmepumpe nachverfolgen… mehr

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