Referenzbericht Lüftungstechnik für Kino-Neubau

Daten und Fakten zum Projekt
Anforderung Das Foyer und die sechs Kinosäle eines Multiplex-Kinos wurden mit Lüftungsgeräten ausgestattet, die die Räume belüften, im Sommer kühlen und im Winter heizen
Objekt Multiplex-Kino
Standort Fürth/Bayern
Ausführungsjahr 2015
Projektgröße Ein Foyer und sechs verschieden große Kinosäle mit Lüftungstechnik
Auftraggeber Alfred Ach
Fertigstellung November 2015
Verwendete Technik Für das Foyer: „Duplex Multi 8000“ (Volumenstrom von 6.500 m³/h)
Für die Säle: Mehrere „Duplex Multi“-Lüftungsgeräte mit Volumenstromleistungen von 2.500 bis 8.000 m³/h
Kreuzgegenstromwärmeübertrager mit Wärmerückgewinnungsgrad bis 93 %
Thermische Isolierung der Gehäuse: T2
Wärmebrückenfaktor TB1
CO2-Regelung

Referenz- und Projektberichte in cci Wissensportal stellen interessante Bauobjekte vor. In den mehr technischen Projektberichten werden individuelle Lösungen aus der Praxis gezeigt, die für Planer, Anlagenbauer und Bauherren von Nutzen sein können. Die Redaktion veröffentlicht die Berichte in redaktionell bearbeiteter Form. Für einen schnellen Überblick stellen wir den Artikeln eine „Bautafel“ voran mit Angaben zu Anforderungen und Ausführungsdaten. Wir freuen uns auch über Ihre Referenzen. Schreiben Sie uns an redaktion@cci-dialog.de.

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Artikelnummer: cci70495

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3 Kommentare zu “Referenzbericht Lüftungstechnik für Kino-Neubau

  1. Ergänzend zu Hr. T.: Die Angaben zur WRG sind sehr dürftig. Es darf bezweifelt werden, das KSPWT aus Kunststoff solche Übertragungswerte haben. Wie wird das gemessen? Wie dokumentiert? Wie soll das bewiesen werden? Kann das eine prüfende Instanz nachvollziehen? Allgemein sollte ein Projektbericht zwar etwas Eigenwerbung beinhalten, jedoch auf Technik und Umsetzbarkeit sowie Kundennutzen ausgerichtet sein.

  2. Sehr geehrter Herr Tienes, vielen Dank für Ihre Zuschrift. Gerne nehmen wir in der Redaktion Ihre Anregungen auf. Dieser Bericht über ein Referenzprojekt soll die Anwendung von Lüftungsanlagen in der Praxis zeigen. Falls Sie weitere Angaben zu den technischen Lösungen wünschen, werden wir diese gerne an das Unternehmen weiterleiten.
    Thomas Reuter
    Redaktion cci Branchenticker

  3. Der Bericht hat keine Aussage oder Information für einen Fachplaner, der zum ersten Mal eine Lüftungsanlage für ein Kino plant. Folgende Aussagen fehlen:
    – Grundlage zur Auslegung der Lüftungsanlage. (Normen / Versammlungsstättenverordnung / Brandschutzkonzept etc.)
    – Auslegung der Volumenströme auf Basis der Anzahl der Personen (in den Kinosälen) und/oder auf Basis einer Kühllastberechnung für das Foyer
    – Auslegung der Volumenströme für die Technikräume (Vorführgeräte) auf Basis der abzuführenden Wärmelast
    – Auslegung der Luftauslässe und Einbringung der Luft über Deckenauslässe / Weitwurfdüsen / Druckboden mit Quellauslässen oder Luftauslässen in der Bestuhlung
    – Abluft aus den Kinosälen und den Technikräumen
    – Luftaufbereitung in den Lüftungsgeräten
    – Fahrweise der Lüftungsanlagen mit variablem Volumenstrom je nach Belegung der Kinosäle
    – MSR-Technik mit Aufschaltung auf eine GLT und Luftqualitätsmesser in den Kinosälen
    – Hygieneanforderungen vor allem in den Druckböden
    Jemand der noch nie ein Kino oder ein Theater geplant hat wird eventuell darüber nachdenken, die Lüftungsanlagen nach einer Kühllast auszulegen.

    Grundsätzlich ist die Auslegung bezogen auf die Personenanzahl und die Einbringung der Zuluft in den Aufenthaltsbereich. Oberhalb des Aufenthaltsbereiches ist es ziemlich egal, welche Qualität die Luft hat, da sie sowieso nur noch abgesaugt wird.
    – Hinweis zu verschiedenen Anlagensystemen.
    – Einzelgeräte für jeden Kinosaal und das Foyer
    – gemeinsame Geräte für alle Säle und das Foyer mit Volumenstromreglern und eventuell Nacherhitzer und Nachkühler zu jedem Raum
    – bei gemeinsamen Geräte kann es zu Problemen beim Druck in den Sälen kommen, wenn die Anlagen nicht sachgerecht einreguliert und abgestimmt sind.

    Das hätte ich mir bei einem Projektbericht gewünscht.

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