VDI 6004 Blatt 1 „Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung – Hochwasser“ Konkrete Empfehlungen in mehreren Stufen Im Juni 2006 – also vier Jahre nach dem ersten Jahrhunderthochwasser – hat die VDI-TGA die Richtlinie VDI 6004 Blatt 1 „Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung – Hochwasser – Gebäude, Anlagen, Einrichtungen“ herausgegeben. Die 64 Seiten umfassende Richtlinie (deutsch/englisch) startet mit einem umfangreichen Vorwort und allgemeinen Aussagen zu Hintergründen und Erläuterungen zum Entstehen von Hochwasser und dessen Gefahren beim Eindringen in Gebäude.Im Kapitel Geltungsbereich steht, die Richtlinie „behandelt Planung, Bauausführung, Betreiben und Nutzen von Gebäuden, Anlagen… mehr
Die Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG der Europäischen Union definiert, in welchem Umfang energieverbrauchsrelevante Produkte (energy-related products, ErP) Energie verbrauchen dürfen. Betroffen sind auch die meisten Motoren, die Bestandteil von Belüftungs- und Entrauchungssystemen in Gebäuden sind. (Mitglieder von cci Wissensportal lesen weiter auf Seite 2) Verbesserung des Wirkungsgrads durch höheren Materialeinsatz in der Motorenkonstruktion. Konsequenzen, die der TGA-Planer bei diesem Lösungsweg zu berücksichtigen hat: Die Aggregate benötigen mehr Raum und werden schwerer. Gleichzeitig erhöhen sich die Produktkosten. Allerdings ergeben sich aus diesem Mehrpreis keine zusätzlichen Funktionen, die eine bedarfsoptimierte Regelung ermöglichen würden –… mehr
VDI 3802 Blatt 1 – Raumlufttechnische Anlagen für Fertigungsstätten (2014) Verweise auf weitere technische Regeln Die Grundlagen zur Planung und Konzeption Raumtemperaturen und thermische Behaglichkeit Systeme zur Luftführung und zur Erfassung von Gefahrstoffen Möglichkeiten zur Positionierung der Luftdurchlässe in der Halle / Verfahren zur Berechnung der Luftvolumenströme Die RLT-Zentralgeräte Die Anhänge zur VDI 3802 Blatt 1 Die nachfolgende Zusammenfassung, Analyse und Kommentierung der Norm wurde für cci Wissensportal von Dr.-Ing. Manfred Stahl und Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Detzer erstellt (Stand: September 2014) und im Dezember 2021 durchgesehen. ErscheinungWeißdruck September 2014 (ersetzt… mehr
§ 14 „Brandschutz“ der MBO formuliert das entsprechende Schutzziel: „Bauliche Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und in Stand zu halten, dass der Entstehung eines Brands und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind.“ Trotzdem trifft man in zahlreichen Gebäuden auf Versorgungsschächte und insbesondere auch auf deren Abschlüsse, die weder feuerhemmend noch feuerbeständig ausgeführt sind. Dies betrifft Bestandsgebäude genauso wie Neubauten. (Mitglieder von cci Wissensportal lesen weiter auf Seite 2) Artikelnummer:… mehr
Überprüft im April 2015.
In den vergangenen Jahren wurden vermehrt Komponenten zwecks Veränderung der Ab- und Fortluftqualität in gewerblichen Küchen eingebaut. Ziel ist eine „Neutralisierung“ der Gerüche unter emissionsrechtlichen Aspekten und auch eine Reduzierung der Brandlast „Fett“ in den nachgeschalteten Anlagenteilen. In der Normenreihe DIN 18869 wird dieser Themenbereich im Teil 7 behandelt.mehr
In der Vergangenheit wurden die strömungstechnischen Vorgänge bei Ablufterfassungssystemen teilweise auf gravierend falsche Weise dargestellt., was letztendlich auch mit dazu geführt hat, dass Induktionssysteme oft kritisch beäugt wurden. Der Beitrag zeigt Mängel der Vergangenheit auf und gibt einen Überblick über den Stand der Technik. (Mitglieder von cci Wissensportal lesen weiter auf Seite 2) Artikelnummer: cci30746mehr
Für bestimmte Nutzungszonen in Nichtwohngebäuden, die mit Zuluftvolumenströmen von mehr als 9 m³/h je m² versorgt werden, fordert die Energieeinsparverordnung (EnEV) zwingend den Betrieb einer so genannten Bedarfslüftung. Vereinfacht gesagt beruht die Bedarfslüftung auf dem Prinzip, dass von der Lüftungsanlage immer nur so viel Außenluft in einen Raum eingebracht wird, wie aufgrund der aktuellen Personenzahl oder der Raumluftqualität gerade notwendig ist.
Der Artikel wurde im April 2019 auf Aktualität überprüft.mehr
Lärm und Schall, auch Infraschall, den man nur unbewusst wahrnimmt , können in Büroräumen zu erheblichen Belastungen bei den dort tätigen Personen führen und zum Beispiel Kopfschmerzen oder Unwohlsein auslösen. Um solche von RLT-Anlagen möglicherweise ausgehenden Lärm- und Geräuschquellen als Stressfaktoren zu minimieren oder zu vermeiden, müssen diese zunächst erkannt und quantifiziert werden. Hierzu ist eine akustische Anlagenberechnung unerlässlich. Ziel dieser Berechnung ist es, zu überprüfen, ob die zulässigen Grenzwerte für den Raumschalldruckpegel eingehalten werden können. Werden diese Grenzwerte überschritten, sind Maßnahmen auszuführen, um die Auswirkungen der störenden Geräuschquellen zu… mehr
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