Referenzbericht: Bessere Luft im Café Morlock

Cafe Morlock
Im baden-württembergischen Cafe Morlock wurde für eine bessere Luftqualität das Lüftungsgerät „LTM dezent 300“ installiert. (Abb. © tecalor)

Das Café Morlock in Plochingen verwöhnt seit 1979 seine Kunden mit breitem Frühstücks- und Tortenangebot. Um für bessere Luft zu sorgen, wurde schon vor der Corona-Pandemie ein dezentrales Lüftungsgerät der tecalor GmbH, Holzminden, installiert.

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Objekt:Café Morlock, Plochingen
Maßnahme:Installation des dezentralen Lüftungsgeräts „LTM dezent 300“
Dauer:1 Tag
Gerätehersteller:tecalor GmbH, Holzminden

Das Besondere am Café Morlock: Kunden werden neben Fachkräften aus Konditorei, Küche und Service auch von Menschen mit Behinderung bedient. Seit 2013 ist das Café eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderung und ein Bestandteil der Werkstätten Esslingen-Kirchheim. Zusätzlich werden dort Kunst- und Kulturprojekte angeboten. Um seinen Mitarbeitern und Kunden während ihren Aufenthalts frische Luft zu bieten, hat Seniorchef Ekkehard Morlock die Installation eines dezentralen Lüftungsgeräts veranlasst.

Projektdetails

Cafe Morlock
Das dezentrale Lüftungsgerät „LTM dezent 300“ ist an der Decke des Cafés angebracht. (Abb. © tecalor)

Die Wahl fiel auf das dezentrale Lüftungsgerät „LTM dezent 300“ des Systemanbieters tecalor. Angebracht wurde das Gerät im Gastraum an der Decke. Die verbrauchte Luft wird durch das seitlich angebrachte Abluftgitter dem Raum entnommen und über den Außenluftanschluss nach draußen abgeführt. Außenluft wird über das Zuluftgitter an der Stirnseite des Geräts in den Raum geleitet – das ganze ohne Zugeffekt. Gesteuert wird die Anlage mit einem CO2-Fühler. Ein integrierter Kreuzgegenstrom-Wärmeübertrager (aus Aluminium) entnimmt der Raumluft einen großen Teil der Wärme (bis zu 92 % Wärmerückgewinnung): Das spart im Winter Heizenergie und im Sommer wird die Raumtemperatur passiv durch die „freie Nachtkühlung“ oder aktiv mit integrierter Kühleinheit gesenkt. Die Installation dauerte nicht mehr als ein Tag. Hierfür mussten nur zwei Kernbohrungen in der Außenwand für die Ab- und Zuluft durchgeführt werden.

Das Gerät gibt es in in drei Ausführungen mit Luftvolumenströmen zwischen 100 und 870 m3/h.

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