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Ein industrieller Kühler oder Klimaanlagen-Gerät mit der Beschriftung

MTA: Wasserkühlsatz mit Kältemittel R454B

(Abb. © MTA) MTA Deutschland, Nettetal, bietet die luftgekühlten Wasserkühlsätze der Baureihe „Aries Tech2“ mit dem Low-GWP-Kältemittel R454B an. Als Ersatzkältemittel für R410A bietet R454B mit einem GWP (Global Warming Potential) von 467 eine verbesserte Energieeffizienz ohne Einbußen bei der Kälteleistung und um 78 % geringere CO2-Emissionen.Standardmäßig sind die Wasserkühlsätze mit vier hermetischen Scrollverdichtern in Tandemkonfiguration ausgestattet, die in zwei getrennten Kältekreisen arbeiten. Es stehen Kälteleistungen von 162 bis 615 kW zur Verfügung. Als Ausführungen sind reversible Wärmepumpen („H-Aries Tech“), Versionen mit bis 100 % Wärmerückgewinnung, Hocheffizienz-Lösungen und geräuschoptimierte Versionen… mehr
Ein beleuchtetes Parkhaus mit mehreren geparkten Autos und gelb-schwarzen Säulenmarkierungen.

Grundlagen: Be- und Entlüftung von Parkhäusern

Brandschutzvorschriften Planung Kanalsysteme Strahlschubventilatoren Schadstoff- und Rauchkontrolle Ob zur Schadstoffbekämpfung, zur Rauchbeseitigung oder -spülung oder zur vollständigen Rauchkontrolle: Eine Herausforderung bei der Planung von Parkhäusern – ob oberirdisch oder unterirdisch – ist ein angemessenes Belüftungssystem, um eine akzeptable Luftqualität zu gewährleisten, sowie ein Systems, das im Brandfall den Rauch kontrolliert abführt. Ein oberirdisches Parkhaus, das in der Regel (teilweise) offene Seiten hat, benötigt weniger mechanische Belüftung, da es einer natürlichen Belüftung unterliegt. Unterirdische Parkhäuser erfordern eine mechanische Belüftung, die aus Absaugventilatoren, Strahlschubventilatoren oder Induktionsventilatoren besteht. Ladebuchten und Betriebsstraßen können aufgrund… mehr

Referenzbericht: Klimatisierung des Planetariums in Bochum

Das Zeiss-Planetarium in Bochum wurde in den 1960er Jahren errichtet und steht seit 2005 unter Denkmalschutz. Das Herzstück des Planetariums ist der große Zuschauerraum mit einer Kuppeldecke, auf die für 260 Besucher der Sternenhimmel projiziert wird. An heißen Tagen war das Raumklima durch Luftfeuchte und hohe Temperatur unerträglich, und die Lüftungsanlage trug nur zur erhöhten Luftfeuchtigkeit bei. Eine Klimaanlage fehlte in dem denkmalgeschützten Gebäude. Daten und Fakten zur Referenz Projekt Zeiss Planetarium, Bochum Bauherr Stadt Bochum Haustechnikplanung Ingenieurbüro ITG, Bochum Anlagenbau Hagemann & Henrichsmann GmbH, Steinfurt Lieferant Lüftungstechnik Menerga, Mülheim… mehr
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Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat Zahlen zu 2019 fertiggestellten Wohn- und Nichtwohngebäuden veröffentlicht. Bei Nichtwohngebäuden wird nach Gebäudearten und Bauherren differenziert. (Abb. © Grand Warszawski /stock.adobe.com).

Destatis: Wohn- und Nichtwohngebäude 2019

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat Zahlen zu 2019 fertiggestellten Wohn- und Nichtwohngebäuden veröffentlicht. Bei Nichtwohngebäuden wird nach Gebäudearten und Bauherren differenziert. (Abb. © Grand Warszawski /stock.adobe.com).mehr

UNTERNEHMEN EMPFEHLEN SICH


Ein moderner Besprechungsraum mit Holzdecke, integrierten Lichtern, einem großen Bildschirm an der Wand und blauen Stühlen um einen Tisch.

Frenger Systemen BV: Akustik-Volumenabsorber

Büros mit „harten“ Schallflächen bieten sich für die perforierten Deckensegel Typ „Smartline“ in Verbindung mit Akustik-Volumenabsorbern an. (Abb. © Frenger Systemen BV) Der Akustik-Volumenabsorber, kurz AVA, von Frenger Systemen BV, Groß-Umstadt, ist laut Hersteller ein einfach zu montierendes Element zur Schallabsorption. In Verbindung mit Deckensegeln Typ „Smartline“ verbessert es die Nachhallzeit und den Schallschutz. Kernstück des Absorbers ist eine Kombination aus Fasermaterial, teils umhüllt von einem Sonder-Aluminiummantel. Durch die poröse Faserstruktur wird die Schallenergie weitgehend in Wärmeenergie umgewandelt und so geschluckt. Das geschieht dadurch, dass die um ihre Ruheposition schwingenden… mehr
Ein großes, rechteckiges Metallgebäude mit einem geneigten Dach und mehreren blauen und gelben Markierungen.

Systemair: Dachlüftungsgeräte für Hallenlüftung

Die „RoofLine“-Dachlüftungsgeräte von Systemair Lüften, Heizen und Kühlen ohne Kanalsystem (Abb. © Systemair). Die neuen Dachlüftungsgeräte „RoofLine“ von Systemair, Boxberg, kommen überall zum Einsatz, wo hohe Hallen dezentral be- und entlüftet, beheizt oder gekühlt werden sollen. Für eine gleichmäßige und zugfreie Lufteinbringung bei Raumhöhen bis zu 30 Metern stehen vier Gerätegrößen mit Luftmengen bis zu 13.000 m³/h zur Verfügung. Für größere Luftmengen werden mehrere Geräte gleichmäßig auf der Dachfläche platziert. Für eine hohe Energieeffizienz sorgen, laut Hersteller, ein Gegenstromwärmeübertrager mit bis zu 90 % Wärmerückgewinnung, sowie die EC-Ventilatoren. Die Lüftungsgeräte… mehr

Studie Lünendonk: Deutscher Markt für Facility Services 2019

Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder GmbH, Mindelheim, analysiert seit 1983 europäische B2B-Dienstleistungsmärkte und gibt jährliche „Lünendonk-Listen" (Unternehmensrankings für bestimmte Branchen) heraus. Gerade erschienen: die Lünendonk-Liste für Facility Services für das Jahr 2019.mehr
Ein modernes Gebäude mit einer sandfarbenen Fassade, großen Fensterfronten und einer Eingangstür unter einem klaren blauen Himmel.

Weiss Klimatechnik: Klimatisierung des Archäologischen Zentrums in Berlin

Archäologisches Zentrum, Berlin-Mitte (Abb. © Thomas Meyer/Staatliche Museen zu Berlin) Spezialausstattung für höhere Feuchtekonstanz: Der Klimaschrank mit Widerstands-Dampfbefeuchter (links) sichert +/- 5 % Feuchtegenauigkeit. (Abb. © Weiss Technik Unternehmen) Selbst in engen Nischen finden die Klimaschränke Platz. (Abb. © Weiss Technik Unternehmen) Im Archäologischen Zentrum in Berlin arbeiten Wissenschaftler und Restauratoren aus fünf Berliner Museen in Restaurierungswerkstätten, Arbeitsräumen und Depots. Hier sind auch das Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin und die Archäologische Bibliothek der Kunstbibliothek untergebracht. Für die Klimatisierung der Exponate und für angenehme Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter sorgen dezentrale… mehr
Ein Museumsausstellungsraum mit gelben Wänden, einem roten Schrank im Zentrum, Bildern an den Wänden und einem Holzboden.

Thermokon: Messelektronik für die Klimatisierung des Neuen Pavillon im Schloss Charlottenburg,Berlin

Unauffällig in der Wand zu integrieren ist der Wand-Einbaufühler „FTB+“, hier im Neuen Pavillon im Berliner Schloss Charlottenburg. Der Unterputzfühler mit abgesetztem Messumformer erfasst Temperatur, relative und absolute Feuchte, Enthalpie und Taupunkttemperatur. Mit seinem dezenten Edelstahldesign und einer schlanken Hülse, deren Durchmesser nur 7 mm beträgt, lässt er sich direkt neben bzw. hinter einem Exponat platzieren und wird kaum wahrgenommen. (Abb. © Thermokon) (Abb. © Thermokon) (Abb. © Thermokon) Zum Schutz von Ausstellungsstücken in Museen gewährleistet die Lüftungs- und Klimatechnik ein konstantes Klima bei gleichbleibender Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Zugluft. Dabei… mehr
Ein modernes Gebäude mit einer roten und weißen Fassade, beleuchteten Eingangsbereichen und Personen, die im Vordergrund gehen.

Kiefer: Schlitzdurchlässe im Louvre Abu Dhabi und im Museum M9 in Venedig-Mestre

Im Museum M9 in Venedig-Mestre kommen Schlitzdurchlässe der Kiefer Klimatechnik GmbH zur Anwendung. (Abb. © janbitter.de) Im 1. und 2. Obergeschoss des M9 befinden sich die Räumlichkeiten der Dauerausstellung – hier wurden die Schlitzdurchlässe in die linear angeordneten Lichtleisten integriert. (Abb. © janbitter.de) im M9 führt eine Kaskadentreppe aus rauem Sichtbeton in die Ausstellungsräume in den oberen Geschossen. In die fein strukturierte Holzlamellendecke wurden Schlitzdurchlässe integriert. (Abb. © janbitter.de) Lichtdecke in der Permanent Gallery im Louvre Abu Dhabi (Abb. © Kiefer) Für die Deckenkonstruktion in den Bronze Galleries und Vestibules… mehr
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