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Ein weißes, kariertes Gerätegehäuse mit schwarzen Stützen steht auf einem Dach mit weiteren technischen Einheiten im Hintergrund.

Infranorm: Adiabate Hallenkühlung

Abbildung eines Außengeräts mit einer Luftfördermenge von 15.000 m³/h (Abb. © Infranorm) Die Infranorm Technologie GmbH, Wels/Österreich, hat das adiabate Hallenkühlsystem „Smart Hall Cooling“ entwickelt. Das modulare System wurde für Produktionshallen entwickelt und ist auf die hohen Abwärmelasten von Maschinen und Anlagen ausgelegt. Die Betriebskosten werden im Vergleich zu herkömmlichen Kompressionskälteanlagen um bis 80 % reduziert und die CO2-Emissionen um bis 90 % gesenkt. Das Kühlsystem basiert auf dem Prinzip der Wasserverdunstungskühlung. Das Herzstück bildet die Kühleinheit „IntrCooll“ des Technologiepartners Oxycom, der durch die zweistufige indirekt/direkte adiabate Kühlung Arbeitsbedingungen ermöglicht,… mehr

Ein beleuchtetes Parkhaus mit mehreren geparkten Autos und gelb-schwarzen Säulenmarkierungen.

Grundlagen: Be- und Entlüftung von Parkhäusern

Brandschutzvorschriften Planung Kanalsysteme Strahlschubventilatoren Schadstoff- und Rauchkontrolle Ob zur Schadstoffbekämpfung, zur Rauchbeseitigung oder -spülung oder zur vollständigen Rauchkontrolle: Eine Herausforderung bei der Planung von Parkhäusern – ob oberirdisch oder unterirdisch – ist ein angemessenes Belüftungssystem, um eine akzeptable Luftqualität zu gewährleisten, sowie ein Systems, das im Brandfall den Rauch kontrolliert abführt. Ein oberirdisches Parkhaus, das in der Regel (teilweise) offene Seiten hat, benötigt weniger mechanische Belüftung, da es einer natürlichen Belüftung unterliegt. Unterirdische Parkhäuser erfordern eine mechanische Belüftung, die aus Absaugventilatoren, Strahlschubventilatoren oder Induktionsventilatoren besteht. Ladebuchten und Betriebsstraßen können aufgrund… mehr

Referenzbericht: Klimatisierung des Planetariums in Bochum

Das Zeiss-Planetarium in Bochum wurde in den 1960er Jahren errichtet und steht seit 2005 unter Denkmalschutz. Das Herzstück des Planetariums ist der große Zuschauerraum mit einer Kuppeldecke, auf die für 260 Besucher der Sternenhimmel projiziert wird. An heißen Tagen war das Raumklima durch Luftfeuchte und hohe Temperatur unerträglich, und die Lüftungsanlage trug nur zur erhöhten Luftfeuchtigkeit bei. Eine Klimaanlage fehlte in dem denkmalgeschützten Gebäude. Daten und Fakten zur Referenz Projekt Zeiss Planetarium, Bochum Bauherr Stadt Bochum Haustechnikplanung Ingenieurbüro ITG, Bochum Anlagenbau Hagemann & Henrichsmann GmbH, Steinfurt Lieferant Lüftungstechnik Menerga, Mülheim… mehr

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat Zahlen zu 2019 fertiggestellten Wohn- und Nichtwohngebäuden veröffentlicht. Bei Nichtwohngebäuden wird nach Gebäudearten und Bauherren differenziert. (Abb. © Grand Warszawski /stock.adobe.com).

Destatis: Wohn- und Nichtwohngebäude 2019

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat Zahlen zu 2019 fertiggestellten Wohn- und Nichtwohngebäuden veröffentlicht. Bei Nichtwohngebäuden wird nach Gebäudearten und Bauherren differenziert. (Abb. © Grand Warszawski /stock.adobe.com).mehr

Innenansicht eines großen, hell erleuchteten Museums mit einer großen, runden Galerie, einer gläsernen Kuppel und vielen Besuchern.

Hygromatik: Luftbefeuchtung im Königlichen Konservatorium von Schottland, im Norwich Record Officeund im British Museum

Kuppeldach des British Museum (2013) (Diliff/CC BY-SA 3.0) Kuratoren und Gebäudeverwalter müssen sicherstellen, dass ihre Lagereinrichtungen und Ausstellungsbereiche den Wert von Kunstgegenständen, wie Gemälde, Skulpturen und Installationen, erhalten können. Jede Abweichung der Umgebungsbedingungen kann zu irreversiblen Schäden führen. Neben der Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur spielt auch die Besucherzahl eine große Rolle. Jede Person trägt rund 70 W Heizleistung und 60 g Wasserdampf pro Stunde zum Raumklima bei. Rechnet man das hoch auf einen Tag mit mehreren hundert Besuchern, kommen schnell einige hundert Liter Wasserdampf zusammen. Die Klimaanlage muss also dazu in… mehr

Ein modernes Gebäude mit einer roten und weißen Fassade, beleuchteten Eingangsbereichen und Personen, die im Vordergrund gehen.

Kiefer: Schlitzdurchlässe im Louvre Abu Dhabi und im Museum M9 in Venedig-Mestre

Im Museum M9 in Venedig-Mestre kommen Schlitzdurchlässe der Kiefer Klimatechnik GmbH zur Anwendung. (Abb. © janbitter.de) Im 1. und 2. Obergeschoss des M9 befinden sich die Räumlichkeiten der Dauerausstellung – hier wurden die Schlitzdurchlässe in die linear angeordneten Lichtleisten integriert. (Abb. © janbitter.de) im M9 führt eine Kaskadentreppe aus rauem Sichtbeton in die Ausstellungsräume in den oberen Geschossen. In die fein strukturierte Holzlamellendecke wurden Schlitzdurchlässe integriert. (Abb. © janbitter.de) Lichtdecke in der Permanent Gallery im Louvre Abu Dhabi (Abb. © Kiefer) Für die Deckenkonstruktion in den Bronze Galleries und Vestibules… mehr

Ein modernes Gebäude mit einer sandfarbenen Fassade, großen Fensterfronten und einer Eingangstür unter einem klaren blauen Himmel.

Weiss Klimatechnik: Klimatisierung des Archäologischen Zentrums in Berlin

Archäologisches Zentrum, Berlin-Mitte (Abb. © Thomas Meyer/Staatliche Museen zu Berlin) Spezialausstattung für höhere Feuchtekonstanz: Der Klimaschrank mit Widerstands-Dampfbefeuchter (links) sichert +/- 5 % Feuchtegenauigkeit. (Abb. © Weiss Technik Unternehmen) Selbst in engen Nischen finden die Klimaschränke Platz. (Abb. © Weiss Technik Unternehmen) Im Archäologischen Zentrum in Berlin arbeiten Wissenschaftler und Restauratoren aus fünf Berliner Museen in Restaurierungswerkstätten, Arbeitsräumen und Depots. Hier sind auch das Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin und die Archäologische Bibliothek der Kunstbibliothek untergebracht. Für die Klimatisierung der Exponate und für angenehme Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter sorgen dezentrale… mehr

Ein Bild von einem technischen Gerät in einem sauberen, hellen Raum mit offener Tür und einem Gang im Hintergrund.

Grundlagen, Lösungen und Referenzberichte zur Museumsklimatisierung

Selbst in engen Nischen kann Klimatechnik Platz finden. (Abb. © Weiss Technik Unternehmen) Grundlagen Der Beitrag „Die Regelung der Umgebungsbedingungen für eine korrekte Aufbewahrung von Kulturgütern in Museen und ähnlichen Einrichtungen“ gibt eine umfassende Einleitung in die Klimatisierung von Museen und ähnlichen Einrichtungen – Artikelnummer cci88431. Unter der Artikelnummer cci68012 finden Sie weitere Fakten zur Museumsklimatisierung. Allgemeine Informationen finden Sie auch bei den Referenzberichten. Die Sauter AG, Basel, hat die Dresdner Sempergalerie mit Gebäudeautomationstechnik ausgerüstet. Mehr Informationen unter Artikelnummer cci88406 Der Motorradhersteller KTM hat in Mattighofen/Oberösterreich eine Ausstellungs- und Erlebniswelt… mehr

Ein leeres Galeriezimmer mit hellem Holzboden, einer großen Wandmalerei und einer offenen Tür im Hintergrund.

Raumlufttechnik im Landesmuseum Mainz und im Bauhaus Museum, Weimar

Während sonst der Mensch im Zentrum raumlufttechnischer Überlegungen steht, ist es im Museum das Exponat. (Abb. © Trox) mehr

Eine Menschenmenge betrachtet Gemälde in einem Museumsausstellungsraum.

Die Regelung der Umgebungsbedingungen für eine korrekte Aufbewahrung von Kulturgütern in Museen undähnlichen Einrichtungen

Im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts hat eines der berühmtesten Gemälde, die "Mona Lisa" von Leonardo da Vinci, aufgrund der nichterfolgten Regelung der Umgebungsbedingungen Schaden genommen (Abb. © Pueri Jason Scott/CC BY-SA 3.0) .mehr

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