Meinung: Wir müssen länger arbeiten

Peter Reinhardt (Abb. © cci Dialog GmbH)

Zwölf Jahre habe ich noch bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze von 67 Jahren. Aber in meinem Freundeskreis sind unlängst schon die ersten in den Ruhestand gegangen. In den Vorruhestand, um genau zu sein. Dabei stehen die noch „voll im Saft“, wie es so schön heißt. Die freie Zeit wissen sie gut zu nutzen. Man findet sie auf dem Golfplatz, dem Tennisplatz oder im Fitnessstudio – sofern sie nicht auf Reisen sind. Das mag schön für die Betroffenen sein, ist aber finanzieller Wahnsinn auf Kosten der Gesellschaft.

Aber schauen wir nicht auf meine Freunde, sondern auf die Fakten: Von 1960 bis 2012 lag die Regelaltersgrenze in Deutschland unverändert bei 65 Jahren. Dann wurde sie auf 67 Jahre erhöht. Im annähernd gleichen Zeitraum ist das durchschnittliche Sterbealter (Männer und Frauen) hierzulande laut Statista von 65,65 Jahren um fast zwölf Jahre auf 77,39 Jahre (2010) gestiegen. 2020 lag es schon bei 79,34 Jahren. Und es wird weiter ansteigen. Indikatoren, die etwas anderes erwarten ließen, sehe ich nicht. Kurz: Renten und Pensionen müssen immer länger gezahlt werden. Da wird es sich nicht vermeiden lassen, auch länger zu arbeiten.
Ich frage mich ohnehin, wie es sein kann, dass einerseits über nahezu alle Berufsgruppen hinweg händeringend Fachkräfte gesucht werden, andererseits aber viel zu früh Wege in den in Ruhestand geebnet werden? Natürlich ist ein Kälteanlagenbauer, der auf dem Dach eines Hochhauses einen Wasserkühlsatz installiert, anderen Belastungen ausgesetzt als ein TGA-Planer, der im Büro am Bildschirm arbeitet. Aber auch dafür gibt es Lösungen. Benötigt werden Angebote und die Bereitschaft, gegen Ende des Arbeitslebens andere Tätigkeiten zu übernehmen, zum Beispiel von der Montage ins Lager zu wechseln. Oder sich völlig anderen Dingen zu widmen, auch wenn die gegebenenfalls schlechter bezahlt werden. Einen Anspruch auf lebenslange Lohn- und Gehaltssteigerungen gibt es nicht. Die Bezahlung bemisst sich an der Wertschöpfung, die für den Arbeitgeber erbracht wird. Das halte ich für ein faires Prinzip.
Um nicht missverstanden zu werden: Wer nicht mehr arbeiten kann, muss aus dem Berufsleben ausscheiden und eine angemessene finanzielle Versorgung erwarten dürfen. Das sicherzustellen, ist Aufgabe der Solidargemeinschaft, ganz gleich ob jung oder alt. Apropos junge Menschen: Ist es nicht heuchlerisch, diesen vorzuwerfen, dass sie die Work-Life-Balance wichtig nehmen, aber als älterer Arbeitnehmer selbst vorzeitig die schaffensfähigen Hände in den Schoß zu legen? Ich finde schon – und bin gespannt, was Sie dazu sagen.

Ihr
Peter Reinhardt
peter.reinhardt@cci-dialog.de

cci192673

10 Kommentare zu “Meinung: Wir müssen länger arbeiten

  1. Guten Morgen,
    Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen! Allein fehlt seit Jahrzehnten die politisch notwendige Umsetzung.
    Ich erinnere mich an Zeiten hoher Arbeitslosigkeit, als der Vorruhestand sogar befördert wurde. Das hat sich in den Köpfen der Leute festgesetzt. Richtig ist, dass die Rechnung dafür der Solidargemeinschaft von heute unter völlig anderen Bedingungen weiterhin präsentiert wird. Die Solidargemeinschaft zahlt für individuelle Lebensentscheidungen des Einzelnen????Das ist nicht die so viel beschworene soziale Gerechtigkeit.

    Diese offensichtliche Schieflage und andere politisch falsche Weichenstellungen werden auf Dauer den sozialen Frieden gefährden. Jede Form von übertriebener Umverteilung auf Kosten anderer gehört auf den Prüfstand und gegebenenfalls abgeschafft. Stattdessen sollte wieder der Grundgedanke der Eigenverantwortung gelten. An erster Stelle muss man zunächst etwas erwirtschaften, um es dann persönlich so einzusetzen, wie der Einzelne das für richtig hält. Das bedeutet die Verantwortung für die eigene Lebenssituation muss wieder zur Regel werden. Die Sozialsysteme treten dann ein, wenn es vorgesehen, durch Beitragszahlung erworben oder als Not-Ersatzleistung temporär notwendig ist. Die Sozialsysteme dürfen nicht länger missbraucht werden um eigene Leistung und Anstrengung zu ersetzen. Zur Ehrlichkeit gehört auch dass sich unsere Gesellschaft inzwischen zunehmend in der Tendenz immer mehr Leistungsempfänger und immer weniger Leistungsgeber leistet.

    Es wäre an der Zeit offen zu legen, was an zusätzlichen Kosten für Vorruhestand-Pensionen-Asyl-Flucht- sonstige Zuwanderung und andere Sondereffekte, die aktuell als versteckte Kosten in den sozialen Sicherungssystemen auflaufen, auch ganz konkret separat zu behandeln und zu benennen! Meines Wissens gibt es beispielsweise weder im Bundeshaushalt noch in einer wie auch immer gearteten Versorgungskasse eine Gegenfinanzierung für die Beamtenpensionen. Da rollt eine Kostenwelle auf uns zu die niemand offen anspricht und die dennoch politisch seit Jahrzehnten konkret bekannt ist. Transparent gehört das alles meiner Ansicht nach dann jedes Jahr in den Bundeshaushalt und in die Finanzierung aus Steuermitteln. Dann weiß jeder Bürger wie der Staat agiert. Sonderbelastungen müssen raus aus den Sozialversicherungen. Das wäre fair gegenüber denjenigen die durch oben genannte Sondereffekte permanent noch höher belastet werden. Gemeint sind Arbeitgeber,- und Arbeitnehmeranteile deren Beitragszahlungen inzwischen eine kaum mehr tragbare Gesamtbelastung darstellen. Als Unternehmer sehe ich mit großer Besorgnis, wie sich seit Jahren die Rahmenbedingungen am Standort Deutschland, aktuell durch Kriegseinflüsse und die damit einhergehende Energiekrise, mit einer gefährlichen Eigendynamik verschlechtert haben.

    Industrieunternehmen, die europaweit oder weltweit agieren werden verstärkt ins Ausland abwandern und damit den Mittelstand, der nicht abwandern kann, mit in eine existentielle Bedrohung ziehen. Das wiederum trifft Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen! Und damit die Gesellschaft insgesamt.

    Ein Teufelskreis, der einmal in Gang gesetzt, nur sehr schwer oder gar nicht aufzuhalten oder sogar umkehrbar ist. Der Wohlstandsverlust durch höchste historische Inflationsraten ist schon jetzt spürbar und wird sich, wenn es weiter so läuft, dramatisch weiter verschlechtern. Deshalb ist nicht die Zeit für Vorruhestand, sondern für verstärkte Anstrengungen aller Beteiligten, das seinerzeit bereits einmal erreichte Niveau an Wohlstand wieder durch Leistungssteigerung zu erreichen.

    Grüße
    Frank Börsch

    1. Sehr geehrter Herr Börsch,
      vielen Dank, dass Sie mich als Reaktion auf meinen Meinungsbeitrag vom 11. Januar 2023 an Ihren Gedanken teilhaben lassen. Speziell mit Ihrer Argumentation zur Eigenverantwortung und Ehrlichkeit haben Sie bei mir weiter Überlegungen ausgelöst. Ich kann mir gut vorstellen, darüber bei Gelegenheit einmal zu schreiben. Dann zählen Sie hoffentlich wieder zu meinen Lesern!
      Mit freundlichen Grüßen
      Peter Reinhardt

  2. Hallo Herr Reinhardt,
    „Ist es nicht heuchlerisch, diesen vorzuwerfen, dass sie die Work-Life-Balance wichtig nehmen, aber als älterer Arbeitnehmer selbst vorzeitig die schaffensfähigen Hände in den Schoß zu legen? Ich finde schon – und bin gespannt, was Sie dazu sagen.
    mit Ihrem Zitat fange ich meine Meinung zu Ihrem unverschämten Artikel an.
    – bilden Sie aus?
    – gibt es Fluktuation in Ihrem Betrieb – haben Sie Kontakt zu „jüngeren Kollegen“?

    Man kann und darf es nicht verallgemeinern, aber die Generationen nach 1970 sehen nur noch sich selbst. Die Work Life Balance steht hier über allem. Eine Loyalität gegenüber dem Unternehmen besteht nicht mehr. Diese Generationen stellen nur noch Ansprüche, sind aber nicht in der Lage fachlich und körperlich Leistung zu erbringen. Selbst verwirklichen, bis 30 und länger studieren. In der Hessenschau gibt es hierzu einen interessanten Beitrag. Junge Menschen, die auf einem „Hofgut“ sechs Monate gefördert werden, um zu sich selbst zu finden. Wer bin ich, was will ich?
    Sorry, dafür habe ich kein Verständnis.

    Ich wurde 1961 geboren, habe mit 16 meine Lehre begonnen, Umschulungen, Handwerksmeister. Ich habe jetzt 46 Jahre voll gearbeitet. Rechnet man hier noch die Überstunden on Top, dann kommen hier 49 Jahre zusammen. (die Arbeitsstunden für den Hausbau nach Feierabend rechne ich hier nicht) Auch wenn ich nur im Büro sitze und plane, 49 Berufsjahre sind genug!
    Herr Reinhardt, keiner dieser Generation wird eine solche Lebens- Arbeitszeit erreichen. Sollen wir alten Deppen den Lebensstandard dieser Nichtstuer weiter finanzieren? Und wenn unsere Jahrgänge für diese Leistungen abgestraft werden und wir bis 67 oder länger arbeiten müssen, können wir, noch wenigen dieser Generation, die deutsche Wirtschaft nicht retten. Im Übrigen haben wir schon sehr lange einen Fachkräftemangel. Keiner hat hier reagiert und entsprechende Programme aufgelegt.
    Mit freundlichen Grüßen aus Heusenstamm

    i. V. Harald Schulmeyer
    Projektmanagement

    1. Hallo Herr Schulmeyer,
      vielen Dank für Ihre Reaktion auf meinen Meinungsbeitrag vom 11. Januar 2023. Auch wenn ich nach den ersten Zeilen zunächst einmal tief durchatmen musste, bin ich doch froh, dass Sie mich an Ihren Gedanken teilhaben lassen. Letztlich sieht es für mich so aus, dass unsere Meinungen zum Thema Lebensarbeitszeit gar nicht allzu weit auseinanderliegen. Aber sei’s drum. Wenn alle immer einer Meinung wären, wäre es doch auch langweilig, oder?
      Da ich als „alter Idsteiner“ selbst ein Hesse bin, schaue ich regelmäßig die „hessenschau“. An den von Ihnen genannten Beitrag kann ich mich jedoch nicht erinnern. Aber ich will ich mir den Beitrag gerne anschauen. Wobei ich davon ausgehe, dass mich die Protagonisten ebenfalls nur bedingt begeistern dürften.

  3. Guten Morgen Herr Reinhardt,

    Sie haben ja so recht! Man muss es nicht so anstellen wie ich, der als Jahrgang 1934 immer noch voll arbeitet. Aber wenn gesunde und rüstige Mitmenschen ab 65 oder 67 oder vielfach auch „vorzeitig“ ausscheiden, empfinde ich das schon für unsere Gesellschaft belastend. – Sicher sollte der ältere, viel zitierte Dachdecker, nicht mehr auf Dächer steigen müssen, aber mit seinem Wissen könnte er auch andere Leistungen bieten. Sicherlich wird man zwischen körperlicher und geistiger Arbeit unterscheiden müssen.

    Bis heute habe ich keine aus meiner Sicht umsetzbaren Vorschläge gelesen, wie wir diese Fehlentwicklung einvernehmlich, gesundheitlich und sozial gerecht in den Griff bekommen können. Die Parteien wollen keine Wähler vergraulen, auch die Gewerkschaften wollen das Renteneintrittsalter eher verjüngen. Ein totalitärer „Herrscher“ könnte das, vielleicht sogar nach Beratung mit Wissenschaftlern, richtig und gerecht anordnen. Die Demokratie bringt diese Vernunft nicht, aber auch ich will in einer Demokratie leben, auch wenn diese immer wieder Nachteile hat.
    Eigentlich müssten eher die Gewerkschaften und LINKEN, SPD und Grüne dieses Thema beachten, sie sind aber eher für ein vorzeitiges Arbeitsende. Wenn dies die CDU oder FDP anstreben, wäre der Widerstand der anderen sehr groß. (Die AFD wollen wir da nicht nennen.)

    Wo sind die klugen Leute, die dazu gute Vorschläge machen? Dabei sind sicher auch die verschiedenen Berufe zu beachten und auch Mediziner sind gefragt. Unterschiedlich wird dieses sicherlich sein müssen. – Da es immer ums Geld geht, sollte die längere Lebensarbeitszeit auch kleine Vorteile bringen. Vielleicht auch abnehmende tägliche Arbeitszeit. In Parteien wird darüber diskutiert, auch gute Ideen sind dabei, aber diese verkünden, umsetzen zu wollen und dann noch gewählt zu werden ist schwer. Man braucht in der Demokratie immer Mehrheiten und mit „länger arbeiten“ bekommt man keine Mehrheit. Was schlagen wir vor?

    Ich meine: Arbeit mit Bewegung und Denken hält fit. –
    Ich jedenfalls habe 1952 als Lehrling angefangen (Motto im Jahr 1952: „Flüchtlingskinder haben nicht zu studieren, sondern sollen schaffen“), danach drei Jahre studiert und bin seitdem tätig.

    Freundliche Grüße
    Reinhard Siegismund“

    1. Hallo Herr Siegismund,
      vielen Dank, dass Sie mich als Reaktion auf meinen Meinungsbeitrag vom 11. Januar 2023 an Ihren Gedanken teilhaben lassen. Ich bin da komplett bei Ihnen: Man muss es nicht so anstellen wie Sie und mit deutlich über 80 Jahren noch voll arbeiten – aber wenn man kann und will, dann darf man natürlich. Sie bekommen das hoffentlich gedankt. Wenn nicht sollen Sie auf jeden Fall wissen, dass ich Ihnen dafür allergrößten Respekt zolle.
      Die Demokratie halte ich übrigens genau wie Sie nicht für die einfachste Form, um das gesellschaftliche (Zusammen)Leben zu organisieren. Sie ist aber nach meiner festen Überzeugung von allen Möglichkeiten die Beste!
      Ich freue mich, wenn Sie cci weiter gewogen bleiben und mit Ihren Kommentaren die Wahrnehmung und Meinungsbildung in der Redaktion schärfen!
      Mit freundlichen Grüßen
      Peter Reinhardt

  4. Sehr geehrter Herr Reinhard,
    mich würden mal die Fakten zum Thema Rente im europäischen Vergleich interessieren.
    – Wer zahlt wieviel % vom Gehalt in die Rentenkasse?
    – Wer erhält wieviel % vom Nettogehalt als Rente?
    – Wer geht mit welchem Alter ohne Abzüge in Rente?
    – Wieviel Jahre sind notwendig um ohne Abzüge in die Rente zu gehen?
    – Was wird in welchem Land zur Rente angerechnet? (Studium; …)
    – Wie hoch ist die Rente im Verhältnis zur Kaufkraft?
    – Wie wird die Rente versteuert?
    – Welch weitere Abzüge werden von der Rente abgezogen?
    – Welche Abzüge (wie Krankenversicherung…) kommen von der Rente noch weg?
    – Bekommt der Lebenspartner im Todesfall weiterhin eine Rente?
    – Wie hoch sind die % Abzüge der monatlichen Brutto-Rente?
    – Wie hoch sind die % Abzüge pro Monat, welches man vor der Regelaltersrente in Rente geht.
    – Wieviel kann man Steuerfrei pro Monat noch zur Rente hinzuverdienen?
    – Welche Einkünfte sind relevant für den Hinzuverdienst?
    Auf einen weiteren Beitrag zu diesem Thema würde ich mich freuen.

    1. Sehr geehrter Herr Stiglmaier,
      Fragen über Fragen. Und jede davon ist berechtigt. Aber cci Dialog kann darauf nicht die Antworten liefern. Daran dürfen sich die Kollegen der Wirtschafts- und Tagespresse versuchen. Wir werden das zwar beobachten, schauen aber weiterhin vor allem, auf die Themen der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik – und freuen uns über den Austausch mit unseren Lesern.
      Peter Reinhardt

  5. Sehr geehrter Herr Reinhardt.
    Schöne Fantasien von jemand, der das Rentenalter noch nicht erreicht hat.
    Wenn sie es erreicht haben, werden sie bestimmt anders darüber denken.
    Ich bin mittlerweile 74 Jahre alt und arbeite immer noch als TGA-Fachplaner und Sachverständiger.
    Mir macht das noch Spaß, das ich noch gebraucht werde und dabei auch noch etwas Geld in die Kasse kommt.
    Um einen Teil meiner Rente wurde ich betrogen. Als ich mir vor etwas 30 Jahren die Rentenhöhe habe ausrechnen lassen, sollte es noch 73 % sein und das ohne diesen Betrag versteuern zu müssen. Das war die Basis für meine Lebensplanung. Aktuell liegen wir bei etwa 48 % Rentensatz und dieser ist dann noch zu versteuern. Arbeitskräftemangel haben wir auch, weil viele Menschen die hier her kommen keine Qualifikation haben und sich auch ungerne qualifizieren lassen wollen, obwohl es solche Angebote gibt. Unser Staat bietet einfachere Möglichkeiten, eine Lebensgrundlage zu erhalten. Ich spreche aus Erfahrung. Lesen Sie mal etwas zur Lebensplanung der Generation Z. Dann merken Sie vielleicht auch, dass Arbeit kein Lebensziel mehr ist. Spaß und Freizeit ist angesagt….

    1. Sehr geehrter Herr Tienes,
      Sie haben recht. Entscheidungen vorauszudenken ist etwas anderes als sie zum Tage X zu treffen. Bis es soweit ist, mag sich der Fokus verschieben. Dass die Altersvorsorge nicht verbindlich planbar ist, ist indes mehr als ein Ärgernis. Hier braucht es Verlässlichkeit! Und die setzt auch voraus, dass auch die die Generationen Z und Co. ihren Teil dazu beitragen. Anders funktioniert das nicht. Vier-Tage-Woche, Work-Life-Balance, Sabbatical, Vorruhestand – das alles klingt verlockend, muss aber auch finanzierbar sein.
      Schön, dass Sie auch mit 74 Jahren noch Spaß an der Arbeit haben!
      Peter Reinhardt

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