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Auf gutem Kurs: Sinkende Verbräuche von F-Gasen in Europa und Deutschland

Im Beitrag „Zusammenfassung F-Gase-Report 2013 der Europäischen Umweltagentur“ (siehe Artikelnummer cci33833) hat die Redaktion eine Zusammenfassung der Verbräuche von F-Gasen und Kältemitteln in Europa von 2007 bis 2013 veröffentlicht. Im nachfolgenden Beitrag geht es um die vergleichbaren Zahlen in Deutschland. Der Artikel wurde durchgesehen im Januar 2018: Einen Beitrag zu F-Gase-Verbräuchen in Deutschland im Jahr 2017 finden Sie unter Artikelnummer cci75006. Artikelnummer: cci33704mehr
Ein Diagramm zeigt die Luftströmung in einem Gebäude mit Zuluft, Abluft, einer neutralen Zone, einer Hitzestauzone und einem Thermik-Effekt, sowie zwei Personen in Uniformen.

FVLR-Richtlinie 10: Natürliche Lüftung großer Räume

Die FVLR-Richtlinie 10 beschreibt in zwölf Kapiteln und drei Anlagen Auslegungskriterien für Systeme der freien Lüftung für großflächige und hallenartige Räume wie zum Beispiel Produktions-, Werkhallen und Lager. (Abb. FVLR) mehr

VDI 2053 Blatt 1: Raumlufttechnik. Garagen. Blatt 1: Entlüftung (2014)

VDI 2053 Blatt 1: Raumlufttechnik. Garagen. Blatt 1: Entlüftung (2014) Zielsetzung der Richtlinie / Verweise auf weitere technische Regeln Grundsätzliche Anforderungen an Garagen / Ermittlung der CO-Freisetzung und des Außenluftvolumenstroms Weitere Anforderungen an das Lüftungssystem / Betrieb einer CO-Überwachungsanlage Anhang mit Beispielrechnungen Die nachfolgende Zusammenfassung, Analyse und Kommentierung der Richtlinie wurde für cci Wissensportal von Dr.-Ing. Manfred Stahl erstellt (Stand: Dezember 2014) und im Dezember 2021 durchgesehen. ErscheinungWeißdruck Dezember 2014 (ersetzt Entwurf von Juli 2013 und Weißdruck von Januar 2004) Umfang, KostenDie VDI 2053 Blatt 1 hat im Original 36… mehr
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VDI 6004 Blatt 1 „Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung – Hochwasser“

VDI 6004 Blatt 1 „Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung – Hochwasser“ Konkrete Empfehlungen in mehreren Stufen Im Juni 2006 – also vier Jahre nach dem ersten Jahrhunderthochwasser – hat die VDI-TGA die Richtlinie VDI 6004 Blatt 1 „Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung – Hochwasser – Gebäude, Anlagen, Einrichtungen“ herausgegeben. Die 64 Seiten umfassende Richtlinie (deutsch/englisch) startet mit einem umfangreichen Vorwort und allgemeinen Aussagen zu Hintergründen und Erläuterungen zum Entstehen von Hochwasser und dessen Gefahren beim Eindringen in Gebäude.Im Kapitel Geltungsbereich steht, die Richtlinie „behandelt Planung, Bauausführung, Betreiben und Nutzen von Gebäuden, Anlagen… mehr

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Zeitleiste mit Beginn am 01.06.2014 und Ende am 20.12.2014.

Die Planung des Bauablaufs – Terminplanung und -kontrolle (3) – Der Rahmenterminplan

Terminpläne dienen dazu, den Bauablauf vor der Ausführung theoretisch abzubilden. Versieht man den Ablaufplan mit Kalenderdaten, ergibt dies einen Terminplan. Terminpläne schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Planunterlagen, Auftragserteilungen, Materialbemusterungen, Arbeitskräfte, Geräte, Baustoffe und Fremdunternehmer zur richtigen Zeit am richtigen Ort in der richtigen Qualität und in der erforderlichen Menge zur Verfügung stehen. Für die Terminplanung von Bauprojekten stehen verschiedene Darstellungsformen zur Verfügung. Heutiges Thema ist der Rahmenterminplan (Balkenplan).mehr

Die Behinderungsanzeige

Wird ein Bauunternehmer bei der Ausführung seiner Vertragsleistung behindert, so hat er dies dem Auftraggeber unverzüglich anzuzeigen. Die Inhalte einer Behinderungsanzeige, das weitere Vorgehen sowie die Auswertung von Behinderungsanzeigen sind Inhalt dieses Beitrags. Zunächst soll der Begriff der Behinderung beschrieben werden. Der Auftraggeber schließt mit dem Auftragnehmer einen Bauvertrag ab. Inhalt des Bauvertrags sind neben der Beschreibung der Vertragsleistung auch die Ausführungstermine. Die Darstellung der Ausführungstermine erfolgt auf unterschiedliche Art und Weise in Form von Terminlisten, Balkenplänen (Rahmen- oder Detailterminpläne) oder Netzplänen.Merkmal aller Termindarstellungen ist, dass der Beginn der Bauleistung,… mehr

Störungen des Bauablaufs

Der Bauherr erstellt gemeinsam mit seinen Erfüllungsgehilfen (Architekten und Fachingenieure) einen Terminplan über den Ablauf der Planung (Planungsterminplan) und der Bauausführung (Bauterminplan). Die in diesen Terminplänen dargestellten Planungs- und Bautermine werden in der Praxis durch mehr oder weniger umfangreiche Störungen verändert. Besondere aktuelle Beispiele sind die Elbphilharmonie in Hamburg oder der Flughafen in Berlin. Was sind die Auswirkungen derartiger Störungen des Bauablaufs? Wie muss sich ein Bauunternehmen bei Bauablaufstörungen verhalten? (Mitglieder von cci Wissensportal lesen weiter auf Seite 2.) Artikelnummer: cci33257mehr

Auswirkungen der Ökodesign-Richtlinie auf Ventilatoren in der Gebäudetechnik

Die Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG der Europäischen Union definiert, in welchem Umfang energieverbrauchsrelevante Produkte (energy-related products, ErP) Energie verbrauchen dürfen. Betroffen sind auch die meisten Motoren, die Bestandteil von Belüftungs- und Entrauchungssystemen in Gebäuden sind. (Mitglieder von cci Wissensportal lesen weiter auf Seite 2) Verbesserung des Wirkungsgrads durch höheren Materialeinsatz in der Motorenkonstruktion. Konsequenzen, die der TGA-Planer bei diesem Lösungsweg zu berücksichtigen hat: Die Aggregate benötigen mehr Raum und werden schwerer. Gleichzeitig erhöhen sich die Produktkosten. Allerdings ergeben sich aus diesem Mehrpreis keine zusätzlichen Funktionen, die eine bedarfsoptimierte Regelung ermöglichen würden –… mehr

Geschichte der Kältetechnik: Der AS-Rotor, die erste hermetische Kältemaschine

Im Rahmen des dualen Studiengangs Kältesystemtechnik an der Europäischen Studienakademie Kälte Klima Lüftung (ESaK) in Maintal wurde ein AS-Kühlautomat aus dem Fundus des Vereins Historische Kälte- und Klimatechnik (HKK) restauriert. Initiiert wurde das Projekt durch den langjährigen Dozenten und Konstrukteur Dr.-Ing. Ulrich Adolph. Adalbert Stenzel stellt die erste hermetische Kältemaschine in einem Beitrag vor. Artikelnummer: cci32283mehr

Grundlagen: So funktioniert ein Synchron-Reluktanzmotor

Um den Wirkungsgrad zu steigern, wurden Asynchronmotoren bisher mit teuren Kupferläufern oder Permanentmagnet-Synchronmotoren (PM-Motoren) eingesetzt. Dabei spart man zwar die Läufer-Erregerleistung ein, muss dafür aber teure Neodym-Eisen-Bor-Magnete einbauen. Im Vergleich dazu benötigt der neue Läufer des Reluktanzmotors zum Betrieb weder eine Erregerwicklung noch spezielle Permanentmagnete. Der speisende Frequenzumrichter ermöglicht zudem einen drehzahlvariablen Betrieb in einem großen Bereich. Dies steigert den Wirkungsgrad erheblich und verhilft dadurch diesem Antriebskonzept zu neuen effizienten Einsatzmöglichkeiten. (Mitglieder von cci Wissensportal lesen weiter auf Seite 2) Artikelnummer: cci31863mehr
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