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Referenzbericht: Klimatisierung des Planetariums in Bochum

Das Zeiss-Planetarium in Bochum wurde in den 1960er Jahren errichtet und steht seit 2005 unter Denkmalschutz. Das Herzstück des Planetariums ist der große Zuschauerraum mit einer Kuppeldecke, auf die für 260 Besucher der Sternenhimmel projiziert wird. An heißen Tagen war das Raumklima durch Luftfeuchte und hohe Temperatur unerträglich, und die Lüftungsanlage trug nur zur erhöhten Luftfeuchtigkeit bei. Eine Klimaanlage fehlte in dem denkmalgeschützten Gebäude. Daten und Fakten zur Referenz Projekt Zeiss Planetarium, Bochum Bauherr Stadt Bochum Haustechnikplanung Ingenieurbüro ITG, Bochum Anlagenbau Hagemann & Henrichsmann GmbH, Steinfurt Lieferant Lüftungstechnik Menerga, Mülheim… mehr

Ein großes, rechteckiges Metallgebäude mit einem geneigten Dach und mehreren blauen und gelben Markierungen.

Systemair: Dachlüftungsgeräte für Hallenlüftung

Die „RoofLine“-Dachlüftungsgeräte von Systemair Lüften, Heizen und Kühlen ohne Kanalsystem (Abb. © Systemair). Die neuen Dachlüftungsgeräte „RoofLine“ von Systemair, Boxberg, kommen überall zum Einsatz, wo hohe Hallen dezentral be- und entlüftet, beheizt oder gekühlt werden sollen. Für eine gleichmäßige und zugfreie Lufteinbringung bei Raumhöhen bis zu 30 Metern stehen vier Gerätegrößen mit Luftmengen bis zu 13.000 m³/h zur Verfügung. Für größere Luftmengen werden mehrere Geräte gleichmäßig auf der Dachfläche platziert. Für eine hohe Energieeffizienz sorgen, laut Hersteller, ein Gegenstromwärmeübertrager mit bis zu 90 % Wärmerückgewinnung, sowie die EC-Ventilatoren. Die Lüftungsgeräte… mehr

Ein moderner Besprechungsraum mit Holzdecke, integrierten Lichtern, einem großen Bildschirm an der Wand und blauen Stühlen um einen Tisch.

Frenger Systemen BV: Akustik-Volumenabsorber

Büros mit „harten“ Schallflächen bieten sich für die perforierten Deckensegel Typ „Smartline“ in Verbindung mit Akustik-Volumenabsorbern an. (Abb. © Frenger Systemen BV) Der Akustik-Volumenabsorber, kurz AVA, von Frenger Systemen BV, Groß-Umstadt, ist laut Hersteller ein einfach zu montierendes Element zur Schallabsorption. In Verbindung mit Deckensegeln Typ „Smartline“ verbessert es die Nachhallzeit und den Schallschutz. Kernstück des Absorbers ist eine Kombination aus Fasermaterial, teils umhüllt von einem Sonder-Aluminiummantel. Durch die poröse Faserstruktur wird die Schallenergie weitgehend in Wärmeenergie umgewandelt und so geschluckt. Das geschieht dadurch, dass die um ihre Ruheposition schwingenden… mehr

Ein leeres Galeriezimmer mit hellem Holzboden, einer großen Wandmalerei und einer offenen Tür im Hintergrund.

Raumlufttechnik im Landesmuseum Mainz und im Bauhaus Museum, Weimar

Während sonst der Mensch im Zentrum raumlufttechnischer Überlegungen steht, ist es im Museum das Exponat. (Abb. © Trox) mehr

Ein weißes, rechteckiges Gerät mit runden Enden und Markierungen für

Pluggit: Lüftung mit Luftionisierung

(Abb. © Pluggit) Hilfe gegen Pollen schafft die Verbindung einer Wohnraumlüftungsanlage mit einer speziellen Luftaufbereitung. Die Pluggit GmbH, München, bietet in Zusammenarbeit mit Bioclimatic das Ergänzungselement „Plugg Voxx pure“ an, das durch Ionisation saubere Raumluft ermöglicht. Das Gerät imitiert die bipolare Ionisation, wie sie beispielsweise nach einem Gewitter auf natürliche Weise auftritt. Durch eine Ionisationsröhre wird der Sauerstoff aus der Luft aktiviert und Ionen gebildet. Die ionisierte Luft bindet die Molekülketten der Pollen, Schadstoffe und Geruchsmoleküle zu Clustern, die aufgrund ihres größeren Gewichts schneller zu Boden sinken. Der aktivierte Sauerstoff… mehr

Eine Menschenmenge betrachtet Gemälde in einem Museumsausstellungsraum.

Die Regelung der Umgebungsbedingungen für eine korrekte Aufbewahrung von Kulturgütern in Museen undähnlichen Einrichtungen

Im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts hat eines der berühmtesten Gemälde, die "Mona Lisa" von Leonardo da Vinci, aufgrund der nichterfolgten Regelung der Umgebungsbedingungen Schaden genommen (Abb. © Pueri Jason Scott/CC BY-SA 3.0) .mehr

Ein modernes Mehrfamilienhaus mit mehreren Stockwerken, Balkonen und einem gepflegten Vorgarten.

Referenzprojekt: Dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung in Ferienwohnungsanlage

Insgesamt 4,5 km lang ist der historische Gebäudekomplex des unvollendeten Seebads in Prora (beim Ostseebad Binz) auf Rügen, der zwischen 1936 und 1939 gebaut, aber nie ganz fertiggestellt wurde. (Abb. "Mariandl am Meer" © Lunos)mehr

Ein neuer Ansatz für SFPlim-Werte von RLT-Geräten gemäß Ökodesign 1253/2014

Die Situation heute Seit 2016 definiert die Ökodesign-Verordnung 1253/2014 für alle zentralen RLT-Geräte mit Luftvolumenströmen über 250 m³/h, die in Nichtwohngebäuden eingesetzt werden, eine Obergrenze des Energieverbrauchs zur Luftförderung. Diese hat die Bezeichnung SFPlimit (SFP = Specific Fan Power) und wird in W/(m³/s) angegeben. Das bedeutet, dass der Energiebedarf zur Luftförderung eines real konfigurierten und an den Kunden ausgelieferten RLT-Geräts auf Basis der Ökodesign-Vorgaben stets unter dem SFPlim-Grenzwert liegen muss. Den Nachweis dazu muss der Hersteller gemeinsam mit der CE-Deklaration des RLT-Geräts liefern.Bei den Vorgaben zur Berechnung des Werts von… mehr

Refernzobjekt Logistikzentrum Zalando cci wissensportal

Referenzbericht: Klimatisierung eines Logistikzentrums

Die Mode-Online-Plattform Zalando hat in Lahr ein 130.000-m²-Logistikzentrum. Das Gebäude ist auf konstant 22 °C klimatisiert (alle Abb. © Martin Wagenhan/ebm papst).mehr

Grundlagen: Luftdichtheit der Gebäudehülle messen

Eine gute Gebäudedämmung und eine dichte Bauweise sollten heute bei Neubauten und Renovierungen Stand der Technik sein. Eine dichte Gebäudehülle schützt die Gebäudesubstanz und sorgt dafür, dass Wärme nicht unkontrolliert verloren geht. Aber nicht immer sind die Gewerke fachgerecht ausgeführt. Daher muss die Dichtheit vor Ort überprüft werden. Normen schreiben vor, wie dabei vorzugehen ist. (Mitglieder von cci Wissensportal lesen weiter auf Seite 2.) Artikelnummer: cci88106mehr

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